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Stormarn Reinfelder Tafel fuhr nach Berlin
Lokales Stormarn Reinfelder Tafel fuhr nach Berlin
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00:00 12.10.2012
Die Teilnehmer der Berlin-Reise der SPD-Bundestagsabgeordneten Bettina Hagedorn vor der Reichstagskuppel.
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Stormarn

Als ein „großes Dankeschön“ für die Ehrenamtler in ihrem Wahlkreis“ wollte die SPD-Bundestagsabgeordnete Bettina Hagedorn die Einladung von 50 Bürgern in die Bundeshauptstadt verstanden wissen. Es ist die dritte Besuchergruppe in diesem Jahr, die aus Nordstormarn und Ostholstein nach Berlin fuhr, und mit von der Partie waren die Helfer der Reinfelder Tafel. „Sie leisten einen ganz wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, auf den viele Menschen angewiesen sind. Dafür kann man ihnen eigentlich gar nicht genug danken“, sagte die Parlamentarierin.“„Besonders wichtig ist mir die Mischung zwischen jüngeren und älteren Teilnehmern von Fehmarn bis Reinfeld, um den Dialog zwischen den Generationen zu fördern“, betonte die Abgeordnete. Die Gruppe wurde durch Mitglieder der SPD-Ortsvereine und der AG 60-Plus komplettiert.In Zusammenarbeit mit Hagedorns Wahlkreisbüro hatte das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung ein umfangreiches Programm zusammengestellt. Zum ersten Mal war es gelungen bei der Deutschen Bahn im „Bahn Tower“ am Potsdamer Platz ein Informationsgespräch zu erhalten. An diesem Termin nahm auch Bettina Hagedorn teil und stellte dort, wie sonst auch, ihre Fragen zur Hinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung. Falls die Züge aus Dänemark die bestehende Strecke benutzen, wird Reinfeld praktisch zweigeteilt, denn mindestens 60 mal am Tag werden sich dann die Bahnschranken senken. Die Teilnehmer bemängeln besonders, dass die Bahn viele Bahnhöfe schließen möchte oder bereits geschlossen hat und die Gebäude zum Verkauf stehen. Der fehlende Service ist besonders für ältere Menschen ein großes Problem und fängt schon am Fahrkartenautomaten an.Ein weiterer Programmpunkt war der Besuch des Bundestages mit einem Vortrag über das geschichtsträchtige Haus und über die Arbeitsweise des Parlaments. Dann folgten das Gespräch mit der Abgeordneten, eine Besichtigung der Reichstagskuppel und eine persönliche Führung mit Bettina Hagedorn zu den Fraktionsräumen. Mit einer Stadtrundfahrt, dem Besuch der Dauerausstellung im „Tränenpalast“ und einer Führung durchs Kanzleramt endete das Programm.Wer sich für eine Berlinreise interessiert, kann sich bei bettina.hagedorn@wk.bundestag.de melden.

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