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Stormarn Schwerer Unfall auf B 404 – Person eingeklemmt
Lokales Stormarn Schwerer Unfall auf B 404 – Person eingeklemmt
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18:06 15.03.2019
Eine Person wurde bei dem Unfall auf der B 404 im Wagen eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Quelle: Holger Kröger
Trittau

Am Freitagmorgen kam es auf der B 404 zwischen Lütjensee und Sprenge zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Fahrer kam aus bisher ungeklärter Ursache von der Spur ab und fuhr gegen einen Lkw. Durch den Aufprall landete der Wagen im Graben. Der Fahrer des Wagens wurde eingeklemmt. Er musste schwer verletzt von der Feuerwehr befreit werden. Die Beifahrerin wurde ebenfalls schwer verletzt, der Fahrer des Lkw wurde leicht verletzt.

Bei einem schweren Unfall auf der B404 zwischen Trittau Nord und Lütjensee wurde am Freitagmorgen eine Person in einem Auto eingeklemmt. Die Feuerwehr musste sie mit schwerem Gerät befreien.

Nach Polizeiangaben war der 21-jährige Fahrer eines Toyota mit dänischem Kennzeichen bei seiner Fahrt in Richtung Trittau nach links von der Spur abgekommen. Sowohl der 21-Jährige als auch seine 20-jährige Beifahrerin, welche beide offenbar aus der Ukraine stammen, wurden bei dem Unfall schwer verletzt.

Feuerwehr arbeitete mit schwerem Gerät

Die Feuerwehr benötigte etwas 1,5 Stunden, um den Fahrer mit schwerem Gerät aus dem völlig zerstörten Fahrzeug zu befreien. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wurde er dem Rettungsdienst übergeben und mit einem Rettungshubschrauber in eine Hamburger Klinik geflogen. Seine Begleiterin wurde in Notarztbegleitung mit dem Rettungswagen ebenfalls in eine Hamburger Klinik gefahren.

Unfallursache ungeklärt

Weshalb der 21-jährige Fahrer in der langgezogenen Kurve in den Gegenverkehr geraten ist, muss nun ein auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zur Unfallstelle gerufener Gutachter der Dekra herausfinden.

Großes Aufgebot an Rettungskräften

Der 60-jährige Fahrer des Lkws wurde nur leicht verletzt und konnte wieder aus der Obhut des Rettungsdienstes entlassen werden. Die Freiwilligen Feuerwehren Lütjensee und Trittau waren mit 24 Einsatzkräften vor Ort. Außerdem wurde durch die Leitstelle mehrere Rettungswagen, drei Notärzte und der Rettungshubschrauber Christoph 29 zum Unfallort geschickt.

Die B 404 war aufgrund der Rettungs- und Bergungsarbeiten und der gutachterlichen Unfallaufnahme bis ca. 11 Uhr zwischen Lütjensee und Sprenge voll gesperrt.

RND/sal

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