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So spannend ist die Schule von morgen

Bad Oldesloe So spannend ist die Schule von morgen

Bis 2030 ist kein Standort gefährdet — Digitale Medien sind allgegenwärtig — Schüler fordern mehr Demokratie.

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In der Hahnheide-Schule in Trittau, einer Gemeinschaftsschule mit Oberstufe, ist das Whiteboard probates Arbeitsmittel. Es wird — das zeigt der Schüler Robert Nölling aus der 12a — unter anderem im Matheunterricht eingesetzt.

Quelle: Fotos: K. Kuhlmann-Schultz

Bad Oldesloe. Die Schule der Zukunft: Sie ist nicht nur mehr reiner Lernort, sie ist Lebensort, sie ist intensiv genutzter sozialer Raum, Raum für Integration. Sie besteht aus Klassenzimmern mit digitalen Medien, mit realen Lehrern und keinen virtuellen.

 

LN-Bild

Jutta Nienhaus, Schulleiterin in Grönwohld.

Quelle:
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Schulverbandsvorsitzende Ute Welter-Agatz.

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Jutta Nienhaus, Schulleiterin in Grönwohld.

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Schulverbandsvorsitzende Ute Welter-Agatz.

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„Die Zeiten, in denen wir gesagt haben, schlagt Seite 29 auf, sind vorbei.“ Michael Rebling,

Schulrat des Kreises

Projekte, die Schule machen

Wie entwickelt sich das Leben im Kreis Stormarn in den nächsten Jahren? Dieser Frage geht die LN-Serie nach, die alle 14 Tage sonntags erscheint. Haben Sie Lust, uns Kita-, Schul- oder andere Bildungsprojekte vorzustellen, die schon jetzt zukunftsweisend sind?

Schreiben Sie uns eine E-Mail an redaktion.stormarn@ln-luebeck.de

Gemeinsam lernen — notfalls auch Mathe in der Nacht

Serie

Stormarn

2030

„Wir werden auch im Jahr 2030 noch immer mit Zettel und Stift arbeiten an den Schulen“, unterstreicht Corinna Pöhlsen, stellvertretende Fachdienstleiterin des Fachdienstes Familie und Schule des Kreises Stormarn. Dieser Teil der Kulturtechnik werde nicht verschwinden. Aber die neuen Medien werden immer stärker Einzug halten, unterstreicht Kreisschulrat Michael Rebling. Schon heute sei es so, dass sich „die Lehrkräfte, die sich nicht mit den neuen Medien beschäftigen in der Minderzahl sind. Vor 20 Jahren haben wir die Computerisierung gehabt, bis heute haben die Schulen viel Geld in die digitale Ausstattung gesteckt. Zurzeit rüsten viele auf Tablets um. Damit einhergehen muss eine andere Art von Unterricht. Die Zeiten, in denen wir gesagt haben, schlagt Seite 29 auf, sind vorbei“, erklärt Rebling. Es werde auf einen anderen Unterricht hinauslaufen. Weg von Arbeitsbögen ausfüllen hin zu Teams, die ihre Präsentationen vorstellen, zu sehen auf den Whiteboards, die 2030 Standart in den Schulen sein werden.

Für den Vorsitzenden des Landesrates der Kreisschülervertretungen, Malte Harlapp aus Reinbek, gehört es schlichtweg dazu, die neuen Medien „vollständig in den Unterricht zu integrieren.“ Am besten heute schon. Und das Landesbildungsministerium setzt darauf, das das digitale Lernen im Jahr 2030 als „Normalfall“ angesehen wird, wie es der Pressesprecher des Ministeriums, Thomas Schunck formuliert. „Moderne Unterrichtsmethoden sorgen dafür, dass Schülerinnen und Schüler mit noch mehr individueller Förderung die jeweils bestmöglichen Schulabschlüsse erreichen.“ Die jungen Vernetzungen von heute werden 2030 alt bewährte Notwendigkeit sein. „Die Unterrichtsversorgung wird bei 100 Prozent liegen und es wird ein breites Ganztagsangebot in Schulen mit multiprofessionellen Teams geben. Und wie heute wird es — wenn es gut läuft — um eine ständige Überprüfung und Weiterentwicklung der Qualität von Bildung und Schule gehen. Es wäre schön, wenn 2030 niemand mehr ohne Abschluss die Schule verließe“, so Schunck.

Das gute alte Buch, so Schulrat Rebling, werde aber auch nicht aus der Schule verschwinden. „Es geht darum, aus dem riesigen Angebot an konserviertem Wissen das richtige auszusuchen.“ Das Wissen ist das eine. Aber bei freier Schulwahl wird es für die Eltern und ihre Kinder auch 2030 schwierig sein, zu entscheiden, auf welcher Schule dem Nachwuchs das Wissen vermittelt werden soll. Selbst bei der Wahl der Grundschule gibt es Unterschiede in der Ausrichtung. Individualisierter Unterricht, so Rebling, sei das Stichwort. „Die Schulen differenzieren sich selbst, suchen sich ihre Aufgaben.“ Es werde darauf hinauslaufen, Lernateliers zu gründen, in denen die Schüler für sich selber arbeiten, in denen sie sich bedienen können, um Präsentationen vorzubereiten — auch am Nachmittag. Das bedeute aber nicht, dass sich bis 2030 im Kreis die gebundene Ganztagsschule durchgesetzt habe. „Die Betreuungs- und Bildungsangebote am Nachmittag werden sich erheblich ausweiten“, prognostiziert der Schulrat. Aber „nicht alle Eltern wollen ein Ganztagsangebot“.

Beruhigend ist, dass laut Schulentwicklungsplan 2014 — er ist eine Prognose bis zum Schuljahr 2036/2037 — kein Schulstandort geschlossen wird. Auch nicht so eine kleine Grundschule wie die in Hamberge. Zwar sinken demnach die Schülerzahlen, aber „es wurde überhaupt nicht berücksichtigt, was mit den Neubaugebieten ist“, erklären die beiden Kreismitarbeiter Pöhlsen und Rebling. „Je weiter der Plan in die Zukunft geht, desto ungenauer wird er, er entwickelt sich zur statistischen Spekulation.“ Das zeige sich beispielsweise bei den Grundschülern, die eigentlich von derzeit mehr als 8000 auf 5600 bis 2030 sinken sollen. „Entgegen der langfristigen Prognosen steigen wir in diesem Bereich“, erklärt Rebling. Und verweist darauf, dass Stormarn eine Boom-Region sei, mit vielen jungen Familien.

In der Prognose sind die Flüchtlingskinder noch nicht erfasst. „Das ist auch kaum kalkulierbar, eher ein Blick in die Glaskugel“, so Schulrat Rebling. „Das Land bereitet sich aber vor und schafft mehr Planstellen. Ob das die gesamte Schülerentwicklung wirklich beeinflusst, kann ich nicht sagen.“

Für den Schüler Malte Harlapp gibt es andere Punkte, die er bis 2030 verändert wissen möchte. „Es gilt, starke Hierarchien aufzuheben und mehr Demokratie in die Schulen zu bringen.“ Zudem fordert er eine Feedbackkultur. „Schüler müssen lernen, Didaktik und Pädagogik zu bewerten.“ Die Frage sei, ob es für Schüler bis zur Oberstufe überhaupt ein Bewertungssystem geben soll. Das hört sich doch ganz nach einer Schulreform an.

Nächste Folge: Kultur

Keine Sorgen um die Zukunft ihrer Schule macht sich Jutta Nienhaus, Schulleiterin der Grundschule in Grönwohld. Mit ihrem besonderen Schulprogramm sieht sie ihre Schule gut aufgestellt, auch im Jahr 2030. „Wir haben ein zukunftsorientiertes Konzept. Wir teilen den Unterricht auf in einen Mix aus gelenktem Unterricht und selbsttätigem Lernen“, umreißt Nienhaus das Konzept.

Das geschieht zum einen im Klassenverband zum anderen gibt es Facharbeitsräume, in denen die Kinder jahrgangsübergreifend agieren. Zwar mit einem bestimmten Ziel, aber im eigenen Tempo und wenn gewünscht oder notwendig mit Hilfe durch die Lehrer. Wo sie stehen, erfahren die Schüler durch Feedback-Gespräche. Die Kinder ihrer Schule würden den Schulwechsel auf eine weiterführende Schule als stabile und selbständige Jungen und Mädchen erleben. „Dem individualisierten Unterricht sollte, neben der gelenkten Vermittlung von Lerninhalten, in Zukunft noch mehr Raum gegeben werden. Mein Wunsch wäre: Jede Schule sollte je nach Bedürfnislage über ein gewisses Kontingent zugewiesener Stunden frei verfügen dürfen.

Zudem sollte es in zehn Jahren die gebundene Ganztagsschule geben“, so Nienhaus.

Das ist für die Schulleiterin gar keine Frage. Denn auch an ihrer Schule würden die Probleme zunehmen. „Viele Kinder werden sich selbst überlassen.“ Hätten sozial-emotionale Probleme, seien aggressiv und verletzt in ihrer Seele. „Die gebundene Ganztagsschule brauche ich, um die Probleme zu lösen. Die Anspruchshaltung der Eltern hat sich verändert, das ist gefährlich. Eltern sollten nicht aus ihrer Erziehungsverantwortung entlassen werden.“ Mit Projekten will die Schule auch weiterhin dafür sorgen, dass sich die Eltern einbringen können. „Es ist wichtig, Projekte zu haben, die die Elternarbeit fördern. Dabei entsteht ein Wir-Gefühl.“ So wurde in der Vergangenheit beispielsweise der Schulhof gemeinsam gestaltet — statt von einem Gartenbauarchitekten. „Es wird auch in Zukunft Veranstaltungen geben, wie Forscher- oder Mathenächte, wobei es immer wieder um das gemeinsame Erleben an unserer kleinen Schule, mit knapp 100 Schülern geht.“

Für Nienhaus ein Modell der Zukunft: „Eine sechszügige Grundschule kann natürlich nicht leisten, was wir leisten: Hier kennt jeder Lehrer jedes Kind. Aus meiner langjährigen Berufserfahrung weiß ich, dass heute immer mehr Kindern stabile Bezugspersonen im privaten Umfeld fehlen. Die Schüler suchen mehr denn je Nähe und Wertschätzung. Eine kleine Schule bietet also eine Chance, gerade in einer Zeit, in der sich unsere Gesellschaft stark verändern wird.“

Natürlich spielt die Digitalisierung auch in Grönwohld eine Rolle. „Lernen sollte in der Grundschule weiterhin analog erfolgen. Das Tablet betrachte ich nur als ein zusätzliches Arbeitsmittel, denn durch die zu frühe und umfassende Digitalisierung des Lernens gehen uns wichtige Werte wie Empathie und Kreativität verloren.“

Studie: Wohnungsnot in Stormarn

Die regionalen Wohnungsmärkte in Deutschland haben in den nächsten 30 Jahren mit ganz unterschiedlichen Herausforderungen zu kämpfen. Während die Nachfrage nach Wohnraum in den wirtschaftsstarken Zentren weiter steigt, müssen strukturschwache Regionen sogar damit rechnen, weitere Teile ihrer Bevölkerung zu verlieren. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie von Allianz und Prognos, die die Entwicklung von Bevölkerung und Wohnungsbedarf bis ins Jahr 2045 untersucht. Danach verschärft sich im Hamburger Umland und damit auch in Stormarn die Wohnungsnot. Für den Kreis werden rund 20 Prozent mehr Haushalte gegenüber dem Status quo erwartet, so die Studie der Versicherungsgesellschaft und des Wirtschafts- und Beratungsunternehmens.

Eine andere Studie, die der Kreis in Auftrag gegeben hatte, war bereits zu ähnlichen Ergebnissen gekommen (die LN berichteten im ersten Teil der Serie Stormarn 2030). Sie sieht ebenfalls einen starken Bevölkerungswachstum vor allem in den Städten.

Laut der Allianz-Prognos-Studie wächst die deutsche Bevölkerung in den nächsten 30 Jahren auf 85 Millionen Menschen an. „Deutschland hat sich seit 2011 sukzessive zu einem Einwanderungsland entwickelt. Für die nächsten 30 Jahre ist nicht mit einer Entlastung bereits angespannter Wohnungsmärkte durch eine schrumpfende Bevölkerung zu rechnen“, sagt Peter Haueisen, Projektleiter der Allianz-Baufinanzierung.

Hamburg und seine umliegenden Regionen werden danach in den kommenden Jahren eine weiter stark wachsende Nachfrage nach Wohnungen verzeichnen. Sowohl Studierende als auch die 30- bis 50-Jährigen ziehen innerhalb der nächsten 30 Jahre vermehrt in wirtschaftsstärkere Zentren. Die Studie prognostiziert eine starke Zuwanderung nach Stormarn sowohl von 30- bis 50-Jährigen als auch von Menschen über 65.

Momentan leben im Kreis rund 237750 Personen, vor fünf Jahren waren es 230000, vor zehn Jahren noch 224000. Wächst die Bevölkerung wie errechnet bis 2045 um knapp 20 Prozent, gäbe es in drei Jahren fast 285 000 Stormarner.

Für den Wohnungsmarkt bedeute dies, dass die Lage in den Regionen mit dem höchsten Einwohnerzuwachs angespannt bleibt oder sich dramatisch verschärft, falls die Bautätigkeit nicht deutlich ausgebaut wird. Die wirtschaftsstarken Regionen sollten deshalb gemeinsam mit ihren benachbarten Regionen Lösungen für die Ungleichgewichte an den Wohnungsmärkten erarbeiten und umsetzen. „Dafür müssen sich alle Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft an einen Tisch setzen“, sagt Peter Haueisen. Darüber hinaus müssten sich alle Städte und Gemeinden auf die Bedürfnisse einer immer älter werdenden Bevölkerung einstellen. mc

VIER FRAGEN AN...

1 Schule im Jahr 2030. Gibt es dann flächendeckend die Gebundene Ganztagsschule? Ob es sie dann flächendeckend gibt, weiß ich nicht. Aber sie unbedingt notwendig. Ich hoffe sogar, dass es sie schon in den kommenden Jahren gibt und nicht erst 2030. Denn der Bedarf ist groß, das zeigen die Anmeldezahlen bei uns im Blauen Haus in Trittau, in dem die Kinder nach der Schule betreut werden. Mehr als 50 Prozent der Grundschüler von der Mühlau-Schule sind dort bereits angemeldet.

Diese Betreuungsmöglichkeit bieten wir als Schulverband des Amtes Trittau an.

2 Muss für Bildung, muss für die Schulen mehr Geld ausgegeben werden?Natürlich. Es ist absolut beschämend, wie wenig Geld für die Bildung ausgegeben wird. Alleine im Medienbereich. Es müssen viel mehr Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden. Ich brauche mehr PC-Arbeitsplätze, Laptops, Tablets. Ich wünsche mir für die Schulen gute Mediatheken, in denen sich die Schüler bedienen können. Ich muss in Zukunft — und nicht erst 2030 — aber auch mehr Personal haben. Und zwar nicht nur mehr Lehrer, damit ich kleinere Klassenfrequenzen umsetzen kann, sondern auch Sozialpädagogen. Früher hatte Schule den Auftrag der Wissensvermittlung. Schon heute steht der Erziehungsauftrag aber im Vordergrund und die Vermittlung von Sozialkompetenz. Dinge, die oft im Elternhaus nicht mehr erlernbar sind. Viele Sachen kann ich heute schon mit den Schulassistenten auffangen, aber nicht alle Assistenten sind qualifiziert. Und wieso sollte ich mein Kind auch in die Hand von Laien geben. Beim Thema Inklusion gilt das auch, ich kann das nur mit professioneller Begleitung m achen. Und natürlich wird auch mehr Geld für Sportplätze und Sporthallen benötigt.

3Gibt es weiterhin die Möglichkeit, das Abitur nach acht oder neun Jahren zu machen? Ja, denn diese Wahlmöglichkeit muss bestehen bleiben. Es gibt viele Schüler, für die G 8 keine Schwierigkeit ist, andere brauchen ein Jahr länger. Ich hoffe, dass sich das Modell der sechsjährigen Grundschulzeit durchsetzt und es erst dann eine Differenzierung gibt. Nach der vierten Klasse sind die Kinder noch zu jung. Das zeigt übrigens auch die hohe Fluktuation. Es gibt doch viele Schüler, die auf dem Gymnasium nicht bestehen können. Die Kinder sollten erst dann aus der Grundschule kommen, wenn sie fit in den Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen sind.

4 Welchen Unterricht haben wir in 14 Jahren, wie verändert sich die Schule?

Der ideale Unterricht ist eine Kombination aus individualisiertem Lernen und Projektunterricht. Im Vordergrund muss lösungs- und problemorientiertes Denken der Schülerinnen und Schüler stehen.

Von Kks K. Kuhlmann-Schultz

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