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Sorgenkind Kita Steinfelder Redder: Der Bau muss Ende 2014 fertig sein

Bad Oldesloe Sorgenkind Kita Steinfelder Redder: Der Bau muss Ende 2014 fertig sein

Der Kitabau am Steinfelder Redder in Bad Oldesloe steht offenbar unter keinem guten Stern.

Bad Oldesloe. Der Kitabau am Steinfelder Redder in Bad Oldesloe steht offenbar unter keinem guten Stern. Nachdem sich die Planung des Projektes immer wieder verzögert hatte, weil neue Unwägbarkeiten aufgetreten waren, soll das Projekt jetzt teurer werden als erwartet. Grund dafür sind die Fristen, die die Stadt bezüglich der Förderung des Objekts einhalten muss.

Wie Bürgermeister Tassilo von Bary ausführte, haben die Architekten einen Bauzeitenplan vorgelegt, der bis ins Jahr 2015 hineinreicht. Doch so lange könne sich die Stadt nicht Zeit lassen, um den Bau zu vollenden. Der Kreis Stormarn habe an die Vergabe seiner Zuschüsse die Bedingung geknüpft, dass die Kita bis zum Ende des kommenden Jahres fertig sein muss, ansonsten würden die Fördermittel komplett verfallen. Laut von Bary ist das Land in dieser Beziehung zwar nicht ganz so strikt wie der Kreis, doch gehe Bad Oldesloe anteilmäßig Geld verloren, je später die Kita in Betrieb genommen werden könne.

Der Ausweg aus dieser Krux: Statt das Ende des Frosts im kommenden Jahr abzuwarten, schlägt von Bary vor, bereits im März mit dem Bau der Gebäudesohle zu beginnen. Da aufgrund der schlechten Bodenverhältnisse mehr Boden und eine höhere Sandschicht ausgetauscht werden müsse, sei zunächst mit Mehrkosten von 20 000 Euro zu rechnen. Das Bauen bei Kälte habe zur Folge, dass besonders kälteunempfindliche Baustoffe verwendet werden müssen, die sich bis zu einer Temperatur von minus drei Grad verarbeiten lassen. Laut Bürgermeister bedeutet dies einen weiteren Preisaufschlag von etwa 20 000 Euro. Sinkt das Quecksilber aber unter zehn Grad oder beginnt es zu schneien, muss die Baustelle mit speziellen Planen und einer Dämmung abgedeckt werden.

Alles in allem schätzt von Bary, dass 60 000 Euro zusätzlich für die Winterbaustelle ausgegeben werden müssen. Insgesamt beträgt die Förderung rund 250 000 Euro, eine Summe, auf die die Stadt nicht verzichten könne, sagt Tassilo von Bary.

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