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Sorgentelefon für Senioren

Tremsbüttel Sorgentelefon für Senioren

Beirat in Tremsbüttel will älteren Menschen bei Problemen mit Behörden helfen.

Tremsbüttel. Der Seniorenbeirat der Gemeinde Tremsbüttel hat sich für 2016 viel vorgenommen. Während ihrer Zusammenkunft jetzt haben die Mitglieder das neue Programm beraten. Vor allem soll den älteren Menschen im Umgang mit Dienstleistern geholfen werden — eventuell auch durch die Einrichtung einer Sorgentelefons.

Auch die Zusammenarbeit mit dem Jugendbeirat soll verbessert werden — immerhin gehört Tremsbüttel zu den wenigen Kommunen im Kreis Stormarn, die auch eine Interessenvertretung für junge Leute haben. Das Ziel sollte sein, der weit verbreiteten abgrenzenden Gruppenbildung entgegenzuwirken. Gerade auf dem Lande lebten früher mehrere Generationen — Jung und Alt — unter einem gemeinsamen Dach. Dort habe zwar auch nicht immer eine konfliktfreie Eintracht geherrscht. Man habe aber gewusst, dass man aufeinander angewiesen sei und sich arrangieren müssen, meint der Seniorenbeirat. Die hohen Anforderungen des Berufslebens, Mobilität, Schnelllebigkeit und das daraus resultierende Divergieren der individuellen Interessen hätten großen Einfluss auf das soziale Verhalten.

Ehrenamtliche Hilfen sowie die Beratung für Senioren sollen weiteren Schwerpunkte der Aktivitäten sein. Vielen Menschen falle es nicht immer leicht, die alltäglichen formalen Belange der modernen und oftmals komplizierten Welt zu bewältigen. Das beginne mitunter schon beim Ausfüllen eines Antrags oder eines anderen Formulars, so der Seniorenbeirat. Der Umgang mit Dienstleistern, kommerziellen Institutionen und Behörden sei nicht immer einfach.

Um diese Problemen will sich der Seniorenbeirat kümmern und zur Lösung auch Tipps liefern. Unter anderem ist auch die Einrichtung einer Seniorensprechstunde in Tremsbüttel geplant. Über die konkreten Aktion sollen während eines weiteren Treffens entschieden werden.

Während der jüngsten Zusammenkunft des Gremiums stand die Nachwahl eines Mitglieder auf der Tagesordnung. Damit ist der fünfköpfige Seniorenbeirat wieder komplett. Er wird von Ina Gerber als Vorsitzende geleitet. Ihr Stellvertreter ist Hermann Kleinegesse. Marianne Rindfleisch ist als Schriftführerin dabei. Beisitzer sind Maria-Theresia Hennig und Klaus Schliebe.

LN

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