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Stau löst Gefahrgut-Unfall auf der A1 aus

Barsbüttel Stau löst Gefahrgut-Unfall auf der A1 aus

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 kurz hinter der Anschlussstelle Barsbüttel Richtung Hamburg führt zur Sperrung, die voruassichtlich noch bis Mitternacht andauert. Drei Lastwagen sind gegen Mittag an einem Stauende ineinandergefahren. Ein 43-jähriger Lkw-Fahrer wurde dabei verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Einer der Laster hatte Phosphorsäure geladen.

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Sperrung der A1 nach dem Unfall: Die Aufräumarbeiten sollten nach Angaben der Autobahnpolizei noch bis Mitternacht andauern.

Quelle: Fotos: jeb

Barsbüttel. Ein elf Kilometer langer Stau und ein Trucker, der nicht aufgepasst hat, sind gestern die Ursachen für einen schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 1 kurz hinter der Anschlussstelle Barsbüttel in Richtung Hamburg gewesen.

Gegen 12.45 Uhr übersah ein 43-jähriger Lkw-Fahrer das Stauende und krachte mit seinem 40-Tonner auf einen finnischen Sattelzug. Dabei schob er den Finnen noch auf einen weiteren Sattelzug davor. Der Auffahrende wurde bei dem Aufprall schwer verletzt. Der Notarzt des Rettungshubschraubers Christoph 29 behandelte den Mann direkt an Ort und Stelle, ehe er mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus St. Georg gefahren wurde. Der Fahrer des finnischen Lastzuges, ein 51-jähriger Mann aus Estland, blieb unverletzt. Bei der Überprüfung der Ladepapiere fanden die Beamten schnell heraus, dass der finnische Sattelzug knapp fünf Tonnen Gefahrgut geladen hatte.

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Der Löschzug Gefahrgut war unter Vollschutz im Einsatz, um ätzende Stoffe zu entsorgen.

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Dabei sollte es sich teilweise um Phosphorsäure handeln. Der Einsatzleiter der Feuerwehr forderte daraufhin umgehend die Spezialisten des Löschzugs Gefahrgut an.

Während Beamte der Autobahnpolizei und später auch Bedienstete der Autobahnmeisterei die Autobahn sperrten und den Verkehr ab Stapelfeld ableiteten, mussten die Autofahrer im Stau hinter der Unfallstelle viel Geduld aufbringen. Für sie ging es weder vor noch zurück. Der ursprüngliche Rückstau selbst endete erst kurz vor der Anschlussstelle Ahrensburg.

jeb

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