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Stimmen zum Abschied

Stimmen zum Abschied

Dr. Martin Lüdiger, Sparkasse Holstein: „Klaus Plöger hat in den letzten 18 Jahren außerordentlich viel für die Sparkasse Holstein geleistet.

Dr. Martin Lüdiger, Sparkasse Holstein: „Klaus Plöger hat in den letzten 18 Jahren außerordentlich viel für die Sparkasse Holstein geleistet. Eine besondere Herzensangelegenheit war ihm die Arbeit der Sparkassen-Stiftungen, insbesondere die Sparkassen-Kulturstiftung. Kunst ist wie er — sie provoziert und führt zu neuen Sichten. Auf ihn konnte ich mich jederzeit verlassen. Ich werde die Zusammenarbeit mit Klaus Plöger vermissen. Nach seinem Ausscheiden wird die persönliche Freundschaft bleiben.“

SPD-MdB Franz Thönnes: „In der Funktion als ehemaliger SPD-Fraktionsvorsitzender im Kreistag schätze ich Klaus Plöger als kooperativen Teamplayer. Er ist gradlinig, arbeitet ergebnisorientiert, ist offen, direkt, manchmal kantig und forsch. Humor paart sich häufig mit Ironie, hin und wieder auch gegen sich selbst. Ein Defizit an mangelndem Selbstbewusstsein kann man ihm nicht nachsagen. Klaus Plöger ist Stormarn.“

Karl-Reinhold Wurch (FDP): „Klaus Plöger kenn ich schon aus seiner Zeit als Kreistagsabgeordneten und Fraktionsvorsitzenden der SPD. Obwohl die politische ,Großwetterlage‘ damals nicht danach war, hat die Kreis-FDP ihn bei seiner ersten Direktwahl unterstützt. Legendär für mich sind unter anderem seine Rede-Duelle mit unserem Landesvorsitzenden Wolfgang Kubicki, wo schon mal diskutiert wurde, wer von beiden der liberalere sei.“

Joachim Wagner (CDU): „Mit Klaus Plöger nimmt ein bedeutender Landrat seinen Abschied, der sich mit sehr hohem persönlichen Engagement stets für die Belange seines Kreises eingesetzt hat.

Er war Motor des ,Stormarner Models‘. Es ist ihm stets gelungen, die ab und an unterschiedlichen Meinungen in den Fraktionen zu einem guten Kompromiss zu bündeln, dem fast alle zustimmen konnten. Hand in Hand mit der Politik ist es ihm gelungen, den Kreis schuldenfrei zu machen — dafür gebührt ihm uneingeschränkter Dank und Respekt.“

Norbert Leinius (WAS): „Herr Plöger ist ein brillanter Redner, ein Organisationsfachmann und besitzt eine unheimlich gute Auffassungsgabe. Die Zusammenarbeit mit Herrn Plöger als Aufsichtsratsvorsitzender der WAS war vertrauensvoll, konstruktiv und funktionierte hervorragend. Heute sind wir ,ziemlich beste Freunde‘ Und deshalb werden sich unsere Wege auch zukünftig kreuzen.“

Reinhard Mendel (SPD): „Klaus Plöger hat es wie kein anderer Landrat verstanden, die Interessen seines Kreises und seiner Kommunen gegenüber Bund, Land und anderen Kreisen ohne Rücksicht auf parteipolitisches Kalkül zu vertreten. Mit ihm war die Arbeit von Politik und Verwaltung immer ein Miteinander. Mit seiner offenen Art und deutlichen Wortwahl hat er immer die Menschen und gute Ergebnisse erreicht, auch wenn man manchmal dachte, eine Nummer kleiner bei den Worten hätte es auch getan.“

Heike Grote-Seifert, Arbeitsagentur: „ Von Anfang an habe ich Herrn Plöger als sehr gradlinigen Gesprächs- und Diskussionspartner mit Handschlagqualität erlebt. Bei ihm wusste man immer, woran man ist. Ich habe es sehr geschätzt, dass er stets ein absolut verlässlicher Partner war. Und kaum jemand sonst hat die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt so aufmerksam verfolgt und sich so über gute Arbeitsmarktzahlen gefreut wie er.“

Walter Nussel, ehemaliger Bürgermeister in Trittau: „Klaus Plöger redet schnörkellos und sagt immer, was er denkt, auch wenn es anderen Leuten nicht so gefällt und er ihnen damit auf die Füße tritt. Er kann aber auch selbst ,einstecken‘, ohne danach dauerverschnupft zu sein. Kritisiert habe ich oft die Höhe der Kreisumlage, durch die sich der Kreis entschulden konnte, manche Gemeinde sich aber selbst verschulden musste, weil zu wenig Eigenmittel für Investitionen da war, weil die Kreisumlage zu hoch war.“

Thomas Schreitmüller, Bürgermeister Barsbüttel: „Ich habe Herrn Plöger so erlebt, dass er sich stets mit vollem Einsatz für die Interessen des Kreises Stormarn eingesetzt hat. Ehrlich, zuverlässig, direkt und mit deutlichen Worten. Er trug mit viel Geschick seinen Teil zum Zusammenhalt der Kreispolitik — dem Stormarner Modell — bei. Die Körbchenrunde ist legendär.“

LN

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