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Stormarn Unfall-Tesla fuhr nicht mit Autopilot
Lokales Stormarn Unfall-Tesla fuhr nicht mit Autopilot
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11:12 18.01.2017
Bei der Karambolage auf der A1 sind 34 Autos ineinander gefahren. Die Fahrerin des Teslas starb. Quelle: jeb
Bad Oldesloe

Die Massenkarambolage am Wochenende auf der A 1 zwischen Bargteheide und Bad Oldesloe beschäftigt jetzt sogar die deutsche Tesla-Zentrale in München. Denn ein Modell aus der Elektroauto-Schmiede gehörte zu den ersten sieben Unfall-Autos und war beschlagnahmt worden. Spekuliert wurde, ob der Tesla der tödlich verunglückten Bremerin mit Autopilot unterwegs war. Das dementierte gestern Tesla: „Der Autopilot war nicht eingeschaltet.“ Das habe die Auswertung der Fahrzeugdaten ergeben. Oberstaatsanwältin Dr. Ulla Hingst sagt zur Beschlagnahme: „Es geht nicht speziell um den Tesla oder den Autopiloten, sondern um die Rekonstruktion des Unfalls.“

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