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Wieder Ärger bei Sanierung der Berufsschule

Bad Oldesloe Wieder Ärger bei Sanierung der Berufsschule

Nachdem sich der Kreis 2012 vom Fensterbauer getrennt hat, gibt es jetzt Probleme mit dem Gerüstbauer.

Bad Oldesloe. Es ist keine einfache Baustelle, die Sanierung der Kreisberufsschule in Bad Oldesloe. Im vergangenen Jahr kündigte der Kreis der Fassadenfirma, jetzt gibt es Schwierigkeiten mit dem Gerüstbauer.

„Die Firma hält den Bau auf“, verkündete der Leiter des Kreisbauamtes, Klaus Kucinski, jetzt auf der jüngsten Sitzung des Wirtschafts-, Bau- und Planungsausschusses des Kreises. Der Kreis werde den Vertrag mit der Firma kündigen. „Das Gerüst hatte Sicherheitsmängel“, erklärt Thomas Sablowski von der zentralen Gebäudewirtschaft und Denkmalpflege. „Das ist kein Zustand.“ Mehrfach, schildert Sablowski die Mängel am Gerüst, seien Leute durchgebrochen. Eine Kündigung der Verträge sei von Seiten des Kreises schon vor den Sommerferien angedroht worden, jetzt wird durchgezogen.Er hätte für 2014 noch Aufträge gehabt.“ Die muss dann ein anderer übernehmen.

Zu wirklich großen Verzögerungen wird es bei der Fertigstellung des nunmehr dritten Bauabschnittes wohl trotzdem nicht kommen, vermutet Sablowski. Weiterhin soll die Maßnahme im Herbst 2014 abgeschlossen sein. Und das, obwohl während der Fassadenarbeiten festgestellt wurde, dass die Außenplatten, die an den Wänden der Schule hängen, nicht sicher sind. „Alle Fensterplatten müssen wir nachdübeln“, so Kucinski im Ausschuss. Statt mit bisher vier Dübeln, so Sablowski, sollen künftig acht bis neun Schrauben die Platten halten. Das soll möglichst bis zum Beginn der Frostperiode abgeschlossen sein. Erstaunlich: Die Zeichnungen aus der Bauphase der Kreisberufsschule — der Bau stammt aus dem Jahr 1975 — stimmen nicht mit der Realität überein. Diese Korrektur erhöht jetzt die Kosten für die knapp elf Millionen Euro teure energetische Sanierung der Gebäude. „Aber nicht signifikant“, kann Sablowski noch keine Zahlen nennen.

„Wir sind bislang mit dem Ablauf der Baumaßnahme zufrieden“, so Schulleiter Rüdiger Hildebrandt. Es laufe gut, „die Handwerker nehmen große Rücksicht auf die schulischen Belange“. Auch die Zusammenarbeit mit dem Kreis sei gut. „Da sind wir wirklich dankbar für.“

K. Kuhlmann-Schultz

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