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Lübeck früher und heute

Am 3. September 1959 machte der LN-Fotograf dieses Bild von einer Straßenbahn der Linie 1 auf ihrer Fahrt über die Herrenbrücke. Zweieinhalb Monate später fuhr in Lübeck die letzte Straßenbahn. Und fünf Jahre später wurde die Brücke abgerissen.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte es an dieser Stelle gar keine feste Querung der Untertrave gegeben, sondern nur eine Fähre. Erst nachdem der Flusslauf für den Hafenbetrieb begradigt worden war, baute Lübeck 1902 eine Drehbrücke. Die Stahlkonstruktion tat gut 60 Jahre lang ihren Dienst, bis sie durch den immer schneller zunehmenden Verkehr hoffnungslos überlastet war. Sie hatte zwei Spuren auf einer Breite von 5,50 Metern.

Entlastung brachte die neue, große Klappbrücke, die im August 1964 eingeweiht wurde, zwei Jahre nachdem der Skandinavienkai in Travemünde seinen Betrieb aufgenommen hatte. Die Freude währte allerdings nicht lange. Konstruktionsfehler legten immer wieder den Klappmechanismus lahm. Das Warten im Stau an der Herrenbrücke wurde zum festen Bestandteil der Lübecker Lokalfolklore. Zu den Konstruktionsfehlern kam der immer noch schneller zunehmende Verkehr. Vor allem der Schwerlastverkehr setzte der Brücke zu.

Quelle: LN-Archiv

Am 3. September 1959 machte der LN-Fotograf dieses Bild von einer Straßenbahn der Linie 1 auf ihrer Fahrt über die Herrenbrücke. Zweieinhalb Monate später fuhr in Lübeck die letzte Straßenbahn. Und fünf Jahre später wurde die Brücke abgerissen.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte es an dieser Stelle gar keine feste Querung der Untertrave gegeben, sondern nur eine Fähre. Erst nachdem der Flusslauf für den Hafenbetrieb begradigt worden war, baute Lübeck 1902 eine Drehbrücke. Die Stahlkonstruktion tat gut 60 Jahre lang ihren Dienst, bis sie durch den immer schneller zunehmenden Verkehr hoffnungslos überlastet war. Sie hatte zwei Spuren auf einer Breite von 5,50 Metern.

Entlastung brachte die neue, große Klappbrücke, die im August 1964 eingeweiht wurde, zwei Jahre nachdem der Skandinavienkai in Travemünde seinen Betrieb aufgenommen hatte. Die Freude währte allerdings nicht lange. Konstruktionsfehler legten immer wieder den Klappmechanismus lahm. Das Warten im Stau an der Herrenbrücke wurde zum festen Bestandteil der Lübecker Lokalfolklore. Zu den Konstruktionsfehlern kam der immer noch schneller zunehmende Verkehr. Vor allem der Schwerlastverkehr setzte der Brücke zu.

Quelle: LN-Archiv

Am 3. September 1959 machte der LN-Fotograf dieses Bild von einer Straßenbahn der Linie 1 auf ihrer Fahrt über die Herrenbrücke. Zweieinhalb Monate später fuhr in Lübeck die letzte Straßenbahn. Und fünf Jahre später wurde die Brücke abgerissen.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte es an dieser Stelle gar keine feste Querung der Untertrave gegeben, sondern nur eine Fähre. Erst nachdem der Flusslauf für den Hafenbetrieb begradigt worden war, baute Lübeck 1902 eine Drehbrücke. Die Stahlkonstruktion tat gut 60 Jahre lang ihren Dienst, bis sie durch den immer schneller zunehmenden Verkehr hoffnungslos überlastet war. Sie hatte zwei Spuren auf einer Breite von 5,50 Metern.

Entlastung brachte die neue, große Klappbrücke, die im August 1964 eingeweiht wurde, zwei Jahre nachdem der Skandinavienkai in Travemünde seinen Betrieb aufgenommen hatte. Die Freude währte allerdings nicht lange. Konstruktionsfehler legten immer wieder den Klappmechanismus lahm. Das Warten im Stau an der Herrenbrücke wurde zum festen Bestandteil der Lübecker Lokalfolklore. Zu den Konstruktionsfehlern kam der immer noch schneller zunehmende Verkehr. Vor allem der Schwerlastverkehr setzte der Brücke zu.

Quelle: LN-Archiv
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