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Kinokritik Der Wolf geht in Rente
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20:13 14.03.2017
Niklas Krohn

Nun ist es also soweit: In „Logan“ schlüpft Womanizer Hugh Jackman ein letztes mal in die Rolle des bärtigen Mutanten Wolverine. Dabei schafft es die Serie, trotz Abwesenheit des ursprünglichen Regisseurs Bryan Singer noch einmal zur ihrer Höchstform zurückzufinden.

„Logan“ ist im Jahr 2029 einer der wenigen noch lebenden Mutanten. Sichtlich gealtert und geschwächt, versucht er ein normales Leben zu führen, bis er auf Laura trifft, die eine ähnliche Mutation aufweist. Gemeinsam macht man sich auf die Reise, um herauszufinden, was es mit diesem „Zufall“ auf sich hat – dicht auf den Fersen: Nemesis Donald Pierce.

Abseits von tollen Effekten, vollkommen überzogener Action und spannender Handlung hat „Logan“ vor allem eines: Charaktere. Das Zusammen- und Gegeneinander-Spiel von Logan und Laura ist so facettenreich und nachvollziehbar, dass man jeder Entscheidung und jedem Konflikt so sehr entgegenfiebert, wie es bislang kein Film der Reihe schaffte. Ein tolles Finale für Hugh Jackman!

LN

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