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Kinokritik Uninspirierte Pseudo-Erotik
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20:24 28.02.2017

Die „Fifty Shades“-Reihe, manche lieben sie, manche hassen sie, jeder kennt sie. Mit der Verfilmung des zweiten Romans kommt nun auch die zweite Filmumsetzung, „Gefährliche Liebe“

in die Kinos. Und der Film rund um die Studentin Anastasia und ihren steinreichen Sadomaso-Lover Christian Grey bietet dabei dasselbe wie sein Vorgänger: nichts. Unter dem „FSK ab 16“-Symbol versteckt sich eine, für die ursprüngliche Absicht der Romane, viel zu zahme, uninspirierte Erotik- Romanze, die in keinen Belangen qualitativ gute Filmunterhaltung bietet. Flach geschriebene, uninteressante Charaktere, eine Geschichte, die nicht vorhersehbarer hätte sein können und viele Fremdscham- Momente. Fans der Reihe wird das nicht von einem Kinobesuch abhalten, für alle anderen Filmfans hier eine Warnung: absolute Zeitverschwendung.

LN

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