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Anne Hiller (24) studiert in Shanghai Fernab der Touristen: Durchatmen auf der Chinesischen Mauer
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14:52 09.04.2015
Die Chinesische Mauer ohne Touristen? Geht nicht? Doch! Quelle: Anne Hiller, AFP, fotolia, dpa
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Vor Kurzem war es endlich soweit. Yvi, Cynthia und ich fuhren mit dem Zug nach Peking (auch: Beijing), um unsere Freundin Katja zu besuchen. Sie arbeitet dort gerade für drei Monate. Wir nahmen den Schnellzug von Shanghai nach Peking: 1318 km, 300 km/h, 5 Haltestellen in 5 Stunden Fahrtzeit. Wie üblich gab es vorher ein paar kleinere Probleme, die beseitigt werden mussten. Dabei Geduld haben und ruhig bleiben, ist hier in China die Devise.

Die Skyline von Peking


Im Hintergrund der Sommerpalast.


Der Lama-Tempel in Peking


Viele Chinesen besuchen den Tempel zum Frühlingsfest. Wie hier im Jahr 2006.


Die 18 Meter große Buddha-Statue


Blick auf Peking


Die chinesische Mauer


Der Aufstieg zur Chinesischen Mauer


Die Chinesische Mauer


Platz des himmlischen Friedens


Die verbotene Stadt


Dennoch ist die Geschichte der verbotenen Stadt und die Architektur sehr interessant. Um 1406 wurde mit dem Bau begonnen und sie war von 1420 bis 1911 während 491 Jahren der Sitz von insgesamt 24 Kaisern. Experten gehen davon aus, dass sich in der verbotenen Stadt in allen Palästen, Hallen und Pavillons insgesamt 8707 Räume befinden. Die Stadt besitzt vier Haupttore. Das heutige Eingangstor für Besucher ist das acht Meter hohe Mittagstor (Wumen), durch das auch wir hindurchgeschritten sind. Wahrscheinlich auch ein Rekord ist, dass es in der verbotenen Stadt 13 844 Drachendarstellungen gibt. Auch diese hat man sich aber nach einer Weile sattgesehen.

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