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23:21 15.10.2015
Jürgen Rönnau sport@ln-luebeck.de

Jetzt spielen sie auf Zeit bei der Uefa, jetzt haben sie erkannt, dass sie ihren Patron Platini nicht länger stützen können. Weil es aber noch keine Alternative gibt, die statt des Franzosen um das Fifa-Präsidialamt kandidieren könnte, hat man sich per dünner Pro-Platini-Erklärung erstmal etwas Luft verschafft. Weil der amtierende Uefa-Chef aber seit dem 8. Oktober, seit seiner Sperre für alle Fußballaktivitäten bis heute nur hanebüchen erklären konnte, warum ihm die Fifa und Blatter ein stark verspätetes Millionenhonarar haben zukommen lassen, rücken sogar Freunde wie DFB-Präsident Niersbach von dem einstigen Fußballrastelli ab. Exakt zehn Tage bleiben jetzt noch Zeit, einen neuen Kandidaten aufzustellen, der statt Platini das Erbe des Fifa-Gottvaters Blatter antreten kann. Oder man verzichtet auf einen europäischen Anwärter und unterstützt den derzeit einzig verbliebenen Bewerber, den Jordanier Prinz Ali bin Al Hussein.

LN

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