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Tatort-Blitzkritik
Tatort-Blitzkritik Nr. 268 „Meta“ (Berlin)

Ein Film im Film im Film: Das Berliner „Tatort“-Team wagt ein Experiment und verschachtelt die Handlung der Krimi-Realität mit der eines verstörenden Kinofilms. Morde und Intrigen springen zwischen den Ebenen hin und her. Wer sich an ein paar logischen Schwächen nicht stört, erlebt einen spannenden und stark gespielten Thriller.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 267: „Der kalte Fritte“ (Weimar)

Doppelmord, Kunstfälschung, Puff, Bruderzwist, Profikiller, Explosion – es gab reichlich Zündstoff in diesem Weimar-Tatort. Doch man hatte Mühe, den Verwicklungen zu folgen. Dafür entpuppt sich das wortwitzige Polizeipersonal der Goethestadt immer mehr als Komiker-Truppe und macht den Münsteranern Konkurrenz.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 266: „Tollwut“ (Dortmund)

Manchmal ist es gar nicht so einfach, seine Ressentiments pflegen. Und nach allem, was man dem Zuschauer an psychopathischen Achterbahnfahrten des Dortmunder Tatort-Teams in der Vergangenheit zugemutet hat, fasst man die Folgen um „Ekel-Faber“ auch sicher nicht umsonst mit ganz spitzen Fingern an. Aber diesmal muss man wohl einknicken und ein kleines bisschen zu Kreuze kriechen. Ganz ehrlich: Das war gut. 

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Tatort-Blitzkritik Nr. 265: "Déja-vu" (Dresden)

Die Welt ist schlecht und voller Psychopathen und in Wahrheit ist es noch viel schlimmer als man es sich in seinen schlimmsten Albträumen zusammenphantasiert. So in etwa lautet die Quintessenz dieses Tatorts. 

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„Tatort“-Blitzkritik Nr. 264: „Bausünden“ (Köln)

Die Überraschung kommt ganz zum Schluss: Susanne Baumann, die Frau, nach der alle fieberhaft suchen, taucht plötzlich im Schwimmbad des Chefarchitekten  Könecke auf. Gag geglückt, Fall abgeschlossen. Ballauf und Schenk können wieder ihre geliebte und schwerverdiente Wurst am Rhein essen, mit Bier anstoßen und den Zuschauern dabei nochmal erklären, was unklar geblieben sein könnte.

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„Tatort“-Blitzkritik Nr. 263 „Die Faust“ (Wien)

Man erlebt es ja schon mal, dass ein Titel einen vollkommen gefangen nimmt - und nachher stellt man ernüchtert fest, dass der Film selber nicht halten konnte, was man sich erhofft hatte. Beim Wiener „Tatort“ aber war es eher umgekehrt.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 262 „Kopper“ (Ludwigshafen)

Zum Abschluss darf Kopper alle Register ziehen: Der Ludwigshafener Kommissar ist so italienisch wie nie, wird zum Jäger und Gejagten in einer komplizierten Mafia-Story, darf schießen und sich prügeln und gewinnt sogar eine Verfolgungsjagd. Die nach ihm benannte „Tatort“-Folge ist spannend, bei Licht besehen hat sie aber zu viele Ungereimtheiten.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 261: "Mord Ex Machina“ (Saarbrücken)
Von Michael Berger

Der Fall dümpelte vor sich hin und ist letztlich ein Plädoyer für den Verbleib der Guten und Gerechten in der analogen Welt. Zum Glück darf Striesow-Stellbrink seine Inspektor-Columbohafte Scheinnaivität behalten. 

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Alle „Tatort“-Teams im Überblick

Ein Überblick über die „Tatort“-Teams der ARD