Menü
Anmelden
Wetter Regenschauer
23°/ 16° Regenschauer
Mehr Blogs Tatort-Blitzkritik
Tatort-Blitzkritik

„Tatort“-Blitzkritik Nr. 286, „Tiere der Großstadt“ (Berlin) - Morde ohne Mörder?

Einen schönen Kontrast hat der Berliner „Tatort: Tiere der Großstadt“ geboten – auf der einen Seite die kalte neue Welt der digital gesteuerten Automaten und Roboter, die hier eine wichtige Rolle spielen. Auf der anderen ein jähzorniger, doch in sich gekehrter Kommissar und eine überemotionalisierte Kommissarin.

16.09.2018

Nachrichten per E-Mail - Newsletter

Täglich um 6 Uhr die wichtigsten Nachrichten kostenlos per E-Mail! Neben den Top-Meldungen des Tages erhalten Sie das Neueste aus Ihren Lieblings-Ressorts – und die spannendsten Neuigkeiten aus Ihrer Region.

Tatort-Blitzkritik

Tatort-Blitzkritik Nr. 285, „Borowski und das Haus der Geister“, Sonntag, 2. September 2018, 20.15 Uhr - Gezielter Schuss auf den Dienstwagen

Dieser Krimi droht hin und wieder ins Übersinnliche abzudrehen. „Borowski und das Haus der Geister“ ist trotzdem ein guter und spannender „Tatort“. Das liegt auch an Borowskis erfrischender neuer Partnerin, die den Film und den Kommissar immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholt.

02.09.2018
Tatort-Blitzkritik

Tatort-Blitzkritik: Nr. 284 "Die robuste Roswita" (Weimar) - Klar wie Kloßbrühe war da nichts

Eine granulierte Leiche, Klöße, Amnesie, ein insolventer Kartoffelbauer und ein Hochstapler als Toilettenmann - diesen Mix kriegen nur die Drehbuchschreiber vom Weimarer "Tatort" zusammengerührt. Das ist lustig und schräg - aber auch reichlich wirr.

26.08.2018
Tatort-Blitzkritik

Tatort-Blitzkritik Nr. 283: „Die Musik stirbt zuletzt“ (Luzern) - Hoch gepokert und gewonnen

Hoch gepokert, Herrschaften! Aber gewonnen: Dieser Beitrag aus Luzern, mit dem der „Tatort“ die Sommerpause 2018 beendete, dürfte sich seinen Ehrenplatz in der Tatort-Historie gesichert haben. Ein ungeschnittener Krimi - das ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber es hat Klasse.

05.08.2018
Anzeige
Tatort-Blitzkritik

Tatort-Blitzkritik Nr. 282 „Tschiller – Off Duty“ (Hamburg/Istanbul/Moskau) - Superheld auf dem Mähdrescher

So wird Niklas „Nick“ Tschiller nie wieder zum Polizeidienst zugelassen: Der suspendierte Kommissar ballert sich in der Kino-Fortsetzung der Til-Schweiger-„Tatort“-Reihe so frei von Skrupeln durch Istanbul und Moskau, dass James Bond und sogar John McClane („Stirb langsam“) dagegen brav wirken.  „Tschiller – Off Duty“ ist bildgewaltig und mitunter packend, aber platt.

08.07.2018

Abo-Shop - Abo bestellen

Ob in gedruckter Form morgens im Briefkasten oder digital als E-Paper am Bildschirm: Die Lübecker Nachrichten bieten eine Vielzahl unterschiedlicher Abo-Angebote.

Tatort-Blitzkritik

Tatort-Blitzkritik Nr. 281, „Freies Land“, Sonntag, 3. Juni, 20.15 Uhr - Currywurst bei den Reichsbürgern

Dieser Film ist eine Kostbarkeit. Die Münchner Kommissare versuchen einen Fall tief in der bayerischen Provinz zu lösen, stoßen dabei an ihre Grenzen - und liefern einen liebevoll komponierten Road-Movie ab, der auch noch spannend ist. Bravo.

03.06.2018
Tatort-Blitzkritik

Tatort-Blitzkritik Nr. 260: "Schlangengrube" (Münster) - Lustig statt spannend

Es gab auch schon spannende Krimis mit Kommissar Thiel und Rechtsmediziner Börne. „Schlangengrube“ kann daran leider nicht anknüpfen. Aber wer als Münsterfan wacker durchhält, wird mit komischen Momenten belohnt.

27.05.2018
Tatort-Blitzkritik

Tatort-Blitzkritik Nr. 279: „Wer jetzt allein ist" (Dresden) - Langeweile in Dresden

Live-Mord, Online-Dating, Sex im Pool, verdeckte Ermittlung und viele Tote - der Dredner Tatort hatte jede Menge Zutaten für einen spannenden Krimi -  doch er zog sich hin. Man ahnte schnell, wer der Mörder war, und der Abgang von Kommissarin Sieland war mehr als konstruiert. Ärgerlich.

21.05.2018
Tatort-Blitzkritik

„Tatort“-Blitzkritik Nr. 278: Sonnenwende (Freiburg) - Düster und beklemmend

Der Schwarzwald ist eine echte Bereicherung auf der „Tatort“-Landkarte, so viel lässt sich nach nur zwei Folgen schon sagen. Franziska Tobler (Eva Löbau) und Friedemann Berg (Hans-Jochen Wagner) bilden ein interessantes Duo und ermitteln sich durch einen ungewöhnlichen Fall. Und wieder bietet das Mittelgebirge mit seinen engen und dunklen Tälern die stimmige, düstere und beklemmende Kulisse.

14.05.2018
Anzeige