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Tatort-Blitzkritik
Tatort-Blitzkritik Nr. 261: "Mord Ex Machina“ (Saarbrücken)
Von Michael Berger

Der Fall dümpelte vor sich hin und ist letztlich ein Plädoyer für den Verbleib der Guten und Gerechten in der analogen Welt. Zum Glück darf Striesow-Stellbrink seine Inspektor-Columbohafte Scheinnaivität behalten. 

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Tatort-Blitzkritik Nr. 260: „Der wüste Gobi“ (Weimar)

Lustig und spannend, ein netter Tatort. Aber muss so ein Krimi am Weihnachtsabend überhaupt sein? Die Antwort gibt das Ermittlerpaar Lessing und Dorn. Ihre ironisierte Liebe zueinander, im Dienstalltag gut getarnt, ist ein schönes Beispiel dafür, wie Menschen miteinander umgehen können.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 259: "Dunkle Zeit" (Hamburg)
Von Michael Berger

Der „Tatort: Dunkle Zeit“ leidet darunter, dass Regisseur Niki Stein mit einem Krimi die AfD entlarven will, findet unser Redakteur Michael Berger in seiner Blitzkritik.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 258: "Mein Name sei Harbinger" (Berlin)

Berlin ist nichts für Weicheier. Lässt aber viel Raum für verirrte Seelen und abseitige Charaktere. "Mein Name sei Harbinger" ist voll davon.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 257: „Böser Boden“ (Hamburg)

Wie Zombies rotten  sich die Dorfbewohner zusammen. Ein Umweltgift macht sie krank und aggressiv. Aber Kommissar Falke ermittelt stoisch in seinem Mordfall. Gruselig: Die Ausmaße der Katastrophe will niemand wahrhaben.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 256: "Gott ist auch nur ein Mensch“ (Münster)
Von Michael Berger

Einer der Drehbuchschreiber des neuen „Tatorts“, der in der Universitäts- und Kunst-Stadt Münster spielt, versicherte schon vor der Ausstrahlung, er habe „die Kunstwelt nicht karikieren“ wollen. Doch genau das hat Christoph Silber gemeinsam mit seinem Kollegen Thorsten Wettcke und dem Regisseur Lars Jessen getan.

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Tatort-Blitzkritik Nr. 255: „Auge um Auge“

Kein Slapstick, kein Klamauk, dafür Spannung und viele beeindruckende Szenen: Der vierte „Tatort“ aus Dresden ist ein gelungener Krimi nach klassischen Vorbildern – bis hin zum nächtlichen Showdown. 

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Tatort-Blitzkritik Nr. 254: Der Fall Holdt (Hannover)

Meine Güte, ist das düster. Und dabei hatte alles so schön angefangen. Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) tanzt und knutscht sich verliebt durch die Nacht. Der Zuschauer lehnt sich entspannt zurück und denkt: Na bitte, geht doch. Die kühle Blonde kann auch ausgelassen, wunderbar, das wurde auch mal Zeit.

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Alle „Tatort“-Teams im Überblick

Ein Überblick über die „Tatort“-Teams der ARD