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Finanzen Vom Hausboot bis zum Treppenlift: Dafür können Sie den Bausparvertrag einsetzen
Mehr Finanzen Vom Hausboot bis zum Treppenlift: Dafür können Sie den Bausparvertrag einsetzen
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10:09 01.08.2018
Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall AG/akz-i

Doch neben Kaufen und Bauen gibt es noch viele weitere Vorhaben, die mit einem Bauspardarlehen realisiert werden können. Einzige Voraussetzung: Das Geld muss für eine sogenannte wohnwirtschaftliche Maßnahme verwendet werden. Welche ungeahnten Bau- und Renovierungsmöglichkeiten sich hinter diesem Schlagwort verbergen, weiß Carolin Großhauser von der Bausparkasse Schwäbisch Hall.

Auf dem neuesten Stand der Technik: Mit einem Bauspardarlehen lassen sich viele technische Extrawünsche erfüllen: Eine Photovoltaikanlage sowie die passende neue Heizung für energieeffiziente Wärme sind nur zwei Verwendungsmöglichkeiten. Alarmanlagen für ein erhöhtes Gefühl von Sicherheit oder auch Fahrstühle bzw. Treppenlifts für mehr Mobilität im Alter sind ebenfalls Optionen. Sogar der Kabelanschluss für eine größere Programmauswahl gilt als „wohnwirtschaftlicher Zweck“.

So werden die eigenen vier Wände zur wahren Oase: Wem bislang der Platz für die Modelleisenbahn oder das Laufband gefehlt hat, der kann sich mithilfe eines Bausparvertrags den Traum von einem Hobbyraum verwirklichen. Auch Einbaumöbel oder der Kamin und ein eigener Wellnessbereich mit Sauna müssen keine Wunschträume bleiben. Bodenbeläge, Rollläden, Markisen, eine Garage oder die Grundstückseinfriedung können ebenfalls mit Bausparmitteln angelegt oder aufgerüstet werden. Wer sich beim Wohnort nicht festlegen möchte und dem Maritimen zugeneigt ist, für den könnte ein Hausboot die Lösung sein. Auch diese Wohnform lässt sich mithilfe eines Bauspardarlehens finanzieren – solange das Boot ganzjährig bewohnbar ist.

Nebenkosten im Griff: Wer noch am Anfang seiner Planung steht, mag sich um Gebühren und Nebenkosten für den Bau oder Kauf einer Immobilie wenig Gedanken machen. Dabei sind die anfallenden Maklerprovisionen, Architektenhonorare, Notarkosten, Gebühren beim Bauamt, die Grunderwerbsteuer für Wohngebäude und die Kosten für den Hausanschluss nicht zu unterschätzen. Doch auch solche Ausgaben lassen sich mit einem Bauspardarlehen stemmen. „Teuer kann es außerdem werden, wenn die Gemeinde mittels Anliegerbeiträgen angrenzende Straßen verschönern möchte“, fügt Großhauser hinzu und rät: „Auch hier hilft der Anspruch auf ein Bauspardarlehen weiter.“

Weitere Informationen zum Bausparen finden Sie unter dem weiterführenden Link.

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