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Doping-Sperre für Russland Ein Signal

Russlands Leichtathleten dürfen wegen der massiven Doping-Indizien nicht an den Olympischen Spielen in Brasilien teilnehmen. Das ist eine gute Nachricht, denn Fairness im Sport ist das höchste Gut.

Russlands Leichtathleten dürfen wegen der massiven Doping-Indizien nicht an den Olympischen Spielen in Brasilien teilnehmen. Das ist eine gute Nachricht, denn Fairness im Sport ist das höchste Gut.

Wer den Grundsatz aufkündigt, darf sich gern die Zeit mit Faulenzen vertreiben.

Zum Glück hat der skandalumwitterte Internationale Leichtathletikverband IAAF der Versuchung widerstanden, um des lieben Friedens mit Russland Willen seine eigenen Regeln aufzuweichen. Zu deutlich waren die Hinweise auf durchstrukturiertes massives Doping von Staats wegen. Was wären das auch für Spiele geworden, wenn die russischen Athleten im Olympiastadion von Rio gegen die Konkurrenz aus anderen Ländern antreten? Wer hätte ihnen einen sauberen Wettkampf abgenommen? Das wären Siege oder Platzierungen unter Verdacht geworden.

Der Fall Russland muss ein Signal dafür sein, dass Dopingkontrollen überall auf der Welt nach den gleichen Kriterien abgehalten und bewertet werden. Wer die Regeln bricht, darf nicht mehr mitspielen.

Bericht Seite 18

LN

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