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Es geht nicht anders

Neue Querung am Fehmarnsund Es geht nicht anders

Auf Fehmarn wird es schon lange gefordert, der Kreis will es auch, selbst die Gegner des Fehmarnbelttunnels stimmen mit ein: Wenn das deutsch-dänische Milliardenprojekt kommt, darf die Sundbrücke nicht zum Nadelöhr für den Verkehr im Hinterland werden.

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Curd Tönnemann

Jetzt ist raus, was die Bahn lange verschwiegen hat — weil‘s Extrakosten bedeutet. Am Fehmarnsund wird eine zweite Querung gebraucht. Das ist kein Wunschdenken mehr, sondern Realität.

Die Zeit drängt. Denn noch gibt es nicht einmal einen Plan. 2020/2021 aber muss eine neue Brücke — oder ein Tunnel — am Sund fertig sein.

Alles andere als ein „Ja“ des Bundesverkehrsministers wäre eine Katastrophe für die Region. Es geht eigentlich auch nicht anders: Wie sollen die langen Güterzüge über den Sund kommen, wenn die alte Brücke sie nicht trägt? Soll daran etwa das gesamte Projekt scheitern? Was die zusätzlichen Millionen angeht: Wenn die Dänen 5,5 Milliarden Euro am Belt lockermachen, wird es die deutsche Seite doch wohl schaffen, einige Millionen am Sund draufzupacken. Oder will Berlin sich blamieren?

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Kommentar

Bissig, polemisch, kontrovers: Kommentare aus den LN.

Die CDU sollte nach Ansicht des schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther die Hälfte ihrer Führungsposten mit Frauen besetzen. Richtig so?

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