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Jäger und Gejagte

Der Fall Edward Snowden Jäger und Gejagte

Die Geschichte hat das Zeug zu einem Kino- Thriller: Ein Ex-Geheimdienstler bringt die Machenschaften der Dienste ans Licht der Öffentlichkeit. Die USA schäumen, wollen ihn vor Gericht stellen, Russland und China helfen dem Verräter, und eine südamerikanische Bananenrepublik soll bereit sein, ihm Unterschlupf zu bieten.

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Wer die Zeche zahlt

Von Andreas Heß

Derzeit flieht der Aufklärer, von Agenten und Journalisten verfolgt, rund um den Globus.

Bei all der Begeisterung über diese unterhaltsame Agenten-Geschichte sollten wir nicht vergessen, was Edward Snowden, wenn es denn stimmt, offenbart hat: Nämlich dass mit den USA und Großbritannien zwei Länder, die sich im Allgemeinen als die Hüter der Demokratie, der Menschen- und Persönlichkeitsrechte gerieren, ganz unverblümt unsere E-Mails, Postings, SMS, Telefongespräche, schlicht alle Daten kontrollieren. Wohlgemerkt: Auch höchst private Daten. Ihre und meine.

Man könnte die Wut der US-Regierung besser nachvollziehen, wenn sie nicht selber so spektakulär über ihre eigenen Ansprüche stolpern würde. Berichte Seite 3

LN

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