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Kommentar zu den drastischen Straßenschäden: Missverhältnis

Meinung Kommentar zu den drastischen Straßenschäden: Missverhältnis

Der Winter reißt wieder einmal Löcher — in die Straßen und in die Haushalte der Städte und Gemeinden im Norden.

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Quelle: Wolfgang Maxwitat

Damit wirkt sich jetzt erst wirklich aus, was die neue Landesregierung vor sechs Monaten — mitten im Hochsommer — beschlossen hat: Es gibt weniger Geld für den Unterhalt von Straßen, mehr für den Öffentlichen Personennahverkehr. Mit allein 68 Millionen Euro wird sich das Land an der Kieler Stadtbahn beteiligen, während 2013 gerade einmal 14,4 Millionen Euro für die Sanierung von Straßen zur Verfügung stehen. Das steht in keinem Verhältnis.

Verantwortungsvolle, an den Realitäten orientierte Politik würde aber dem Erhalt der bestehenden Infrastruktur höchste Priorität einräumen, statt Unsummen für überflüssige Prestigeprojekte wie die Kieler Stadtbahn auszugeben, die vor allem die eigene Klientel bedienen. Der ÖPNV ist gewiss bedeutsam und förderungswürdig — vor allem anderen müssen aber die Straßen in Ordnung sein. Und dabei lässt das Land seine Städte und Kommunen derzeit sträflich allein.

Oliver Vogt

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