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Zum Urteil im „Phantomtor“-Fall Leider korrekt

Aus dem Bauch heraus war die Sache ganz klar: das „Phantomtor“ des Stefan Kießling im Bundesliga-Spiel TSG Hoffenheim gegen Bayer Leverkusen darf nicht gewertet werden, ein Wiederholungsspiel muss her.

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Von Jürgen Rönnau

Aus dem Bauch heraus war die Sache ganz klar: das „Phantomtor“ des Stefan Kießling im Bundesliga-Spiel TSG Hoffenheim gegen Bayer Leverkusen darf nicht gewertet werden, ein Wiederholungsspiel muss her. Sogar die hohe DFB-Gerichtsbarkeit mochte ihre Sympathie für diese Haltung nicht verhehlen. Aber sie entschied anders, erklärte das Phantomtor zum regulären Treffer und stärkte den Grundsatz der Tatsachenentscheidung. Vor allem aber hielt sie sich an die festgeschriebenen Regeln. Auf die sie im Übrigen vorher sehr deutlich vom Weltverband Fifa hingewiesen worden war. Und nicht zu vernachlässigen: der Richter bremste durch seinen Spruch auch mal gleich potentielle Trittbrettfahrer und Nachahmer aus.

Die „Phantomtor“-Angelegenheit muss aber ein Nachspiel haben. An moderner Torlinien-Technik darf jetzt kein Weg mehr vorbeigehen. Die Zeit des Zögerns ist endgültig vorbei. Das müssen auch DFB und DFL erkennen. Die moderne Technik ist längst reif für den Einsatz und wartet darauf, genutzt zu werden.

LN

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