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Friedensschluss bei der IHK Notlandung

Die Kuh ist vom Eis. Überraschend endet der unappetitliche Rechtsstreit, mit dem die ehrwürdige Industrie- und Handelskammer zu Lübeck monatelang für Schlagzeilen sorgte.

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Von Gerald Goetsch

Die Kuh ist vom Eis. Überraschend endet der unappetitliche Rechtsstreit, mit dem die ehrwürdige Industrie- und Handelskammer zu Lübeck monatelang für Schlagzeilen sorgte. Und drauf und dran war, ihr Ansehen nachhaltig zu ramponieren.

Die Kammer, wichtigstes Bindeglied zwischen Wirtschaft und Politik, schien nach der Kündigung ihres Hauptgeschäftsführers vor allem mit sich selbst beschäftigt. Immer mehr pikante Details des Streits an der Spitze der IHK kamen ans Licht. Immer krampfhafter geriet der Versuch der Organisation, die Hintergründe in ihren Hinterzimmern zu verbergen.

Mit der außergerichtlichen Einigung hat das Präsidium der IHK in letzter Minute Einsicht gezeigt. Denn Matthias Schulz-Kleinfeldt war offenbar nicht bereit, im Streit mit seinem ehemaligen Arbeitgeber Kompromisse einzugehen. Egal, was die Einigung mit dem Ex-Boss gekostet hat: Die Furcht vor dem Image-Schaden einer offenen Schlammschlacht war größer. Es ist Zeit für einen gründlichen Neubeginn bei der Kammer.

LN

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