Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Studium und Beruf Arbeitnehmer suchen Job meist im Umkreis von 50 Kilometern
Mehr Studium und Beruf Arbeitnehmer suchen Job meist im Umkreis von 50 Kilometern
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:21 08.02.2018
Wenn schon ein neuer Job, dann sollte er in der Nähe des Wohnortes liegen. Quelle: Christin Klose/dpa-Tmn
Berlin/Hamburg

Für einen neuen Job würden viele Berufstätige weder umziehen noch pendeln. Das zeigt eine Forsa-Umfrage im Auftrag von Xing.

Vier von zehn Arbeitnehmern in Deutschland (39 Prozent) würden eine neue Stelle demnach nur an ihrem Wohnort oder im unmittelbaren Umfeld suchen. Und jeder Zweite (50 Prozent) will zum neuen Arbeitsplatz höchstens 50 Kilometer weit fahren. Außerhalb von Deutschland nach einem neuen Job zu suchen, kommt nur für 5 Prozent der Angestellten infrage.

Ein Grund für diese Bequemlichkeit könnte aber auch die hohe Zufriedenheit mit dem aktuellen Job sein: 85 Prozent der Arbeitnehmer sind mit ihrer jetzigen Tätigkeit eher oder sehr zufrieden, nur eine kleine Minderheit von 2 Prozent bezeichnet sich selbst als sehr unzufrieden.

Forsa hat im Januar 2018 rund 1000 Angestellte befragt.

dpa/tmn

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bei der Arbeit auf Abruf gelten spezielle Regeln: Denn die wöchentliche Stundenzahl ist nicht festgelegt. Je nach Bedarf verdienen die Beschäftigten mal mehr, mal weniger. Es gibt jedoch Mindestrechte, die ihnen ein gewisses Maß an Sicherheit garantieren.

06.02.2018

Einen richtigen Dresscode gibt es heute nur noch an wenigen Arbeitsplätzen. Auch ohne strenge Regeln lohnt es sich aber, ein wenig über die Kleidung nachzudenken. Denn das Outfit ist immer ein Kommunikationsmittel - selbst wenn es aus Jeans und T-Shirt besteht.

06.02.2018

Personalgespräche dürfen ohne Wissen und Zustimmung aller Anwesenden nicht aufgezeichnet werden. Die Aufnahme verletzt die Persönlichkeitsrechte der Gesprächsteilnehmer. Missachten Arbeitnehmer dieses Verbot, droht die fristlose Kündigung.

05.02.2018