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Wetter Mehr Sauerstoff in Elbe: Entspannung beim Fischsterben
Mehr Wetter Mehr Sauerstoff in Elbe: Entspannung beim Fischsterben
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07:16 15.06.2018
In der Elbe, hier bei Neu Darchau, ist der Sauerstoffgehalt wieder gesunkene. Quelle: Philipp Schulze/archiv
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Hamburg (dpa/lno) – Beim Fischsterben in der Elbe hat sich die Lage wegen des zuletzt wieder gestiegenen Sauerstoffgehalts des Wassers leicht entspannt. Der kritische Grenzwert von 4,0 Milligramm Sauerstoff pro Liter sei am Donnerstag an allen Messstellen wieder erreicht worden, sagte ein Sprecher der Umweltbehörde. „Entwarnung können wir aber noch nicht geben.“ Die Elbe habe sich noch nicht nachhaltig erholt, so dass der allgemein niedrige Sauerstoffgehalt für die Fische kritisch bleibe.

Dennoch sei das Algenwachstum durch das kühlere Wetter und den leichten Wind der letzten Tage wieder angekurbelt worden. Drastisch verschärfen würde sich die Situation bei einem Starkregen, da dann zusätzlich Nährstoffe und Sedimente ins Wasser gespült würden, was wieder zu einer weiteren Abnahme des Sauerstoffgehalts führen würde, sagte der Sprecher. „Das wäre ein absolutes Fiasko für die Fische.“

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