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Feuerwehr befreit Zweijährige aus Toilettensitz

Einsatz in München Feuerwehr befreit Zweijährige aus Toilettensitz

In München ist eine Zweijährige am zweiten Weihnachtstag mit ihrem Kopf in einem Toilettensitz für Kinder stecken geblieben. In ihrer Not alarmierte die Mutter die Feuerwehr. Die Rettungskräfte konnten die Kleine schließlich befreien. Für die Münchner Feuerwehrleute ist es nicht der erste Einsatz dieser Art.

Ein Münchner Feuerwehrmann befreit die Zweijährige aus dem Kinder-Toilettensitz.

Quelle: dpa

München. Ein Kinder-Toilettensitz hat ein kleines Mädchen in eine missliche Lage gebracht. Wie die Münchner Feuerwehr am Mittwoch berichtete, hatte sich die Zweijährige den Plastiksitz am Zweiten Weihnachtsfeiertag über den Kopf gestülpt - und blieb darin stecken.

Die Mutter und deren Bekannte versuchten vergeblich, die Kleine zu befreien. In ihrer Not brachten die Frauen das Mädchen am Dienstagnachmittag zur Feuerwache im Münchner Stadtteil Sendling. Die Einsatzkräfte zerschnitten den Toilettensitz vorsichtig mit einer Handsäge. Nach kurzer Zeit konnten die zwei Frauen mit dem Kleinkind wieder nach Hause gehen.

Hund steckt in Heizung fest, Verliebter in der Mülltone

Es ist nicht der erste Befreiungseinsatz der Münchner Feuerwehr. In der Vergangenheit haben die Einsatzkräfte immer wieder Mensch und Tier aus misslichen Situationen gerettet. Im November etwa befreiten die Feuerwehrleute einen Stafford-Mischling, der in einer Heizung stecken geblieben war. Dazu montierten sie den kompletten Heizkörper ab.

2011 half die Feuerwehr in Freising einem kleinen Jungen, der – wie einst Michel aus Lönneberga – mit seinem Kopf in einem Topf stecken geblieben war. 2016 fiel ein junger Mann auf der Suche nach einem Schmuckstück seiner Freundin in eine Papiertonne. Auch hier musste die Feuerwehr anrücken und den Mann befreien. Im selben Jahr eilte die Münchner Feuerwehr außerdem einem 52-Jährigen zu Hilfe. Der Mann hatte vier Tage lang insgesamt 13 Penisringe getragen. Nachdem er diese nicht aus eigener Kraft entfernen konnte, alarmierte er die Rettungsstelle. Die Feuerwehrleute rückten den Sex-Spielzeuge mit einer Spezial-Flex zu Leibe.

Von RND/dpa/mkr

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