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Seit Tagen toben Krawalle in Stockholm. Foto: Fredrik Sandberg

Nach den anhaltenden Unruhen in Stockholm hat der schwedische Regierungschef Fredrik Reinfeldt das Vorgehen der Polizei gegen die Randalierer verteidigt.In einer Fragestunde im Parlament wies er die Kritik der rechtspopulistischen Partei der Schwedendemokraten zurück: „Ihre Antwort auf alle Probleme lautet: Immigranten sind schuld.

Wegen eines drohenden Bruchs der Eisscholle muss Russland wohl seine Forschungsstation SP-40 am Nordpol evakuieren. Der Eisbrecher „Jamal“ werde vermutlich am 31. Mai aus dem Hafen von Murmansk auslaufen, um etwa zehn Tage später die 16 Wissenschaftler sowie technisches Gerät aufzunehmen.

Am Tatort wird nach weiteren Beweisstücken gesucht. Foto: Facundo Arrizabalaga

Der schockierende Mord an einem britischen Soldaten hat die Angst vor islamistischem Terror nach London zurückgebracht. Während die Polizei nach dem brutalen Attentat auf Hochtouren ermittelt, demonstrierten die Menschen in London am Donnerstag Zusammenhalt.

Nicht nur das britische Militär ist entsetzt über den brutalen Angriff. Foto: Facundo Arrizabalaga

Ein Soldat wird in London auf offener Straße mit einem Fleischerbeil ermordet. Die Täter rufen islamistische Parolen. Das Opfer war kurzzeitig in Afghanistan und auch in Deutschland stationiert.

Nach der Macheten-Attacke sperrte die Polizei den Tatort weiträumig ab. Foto: Yusuf Kayalar

Der schockierende Mord an einem britischen Soldaten hat die Angst vor islamistischem Terror nach London zurückgebracht. Während die Polizei nach dem brutalen Attentat auf Hochtouren ermittelt, demonstrierten die Menschen in London am Donnerstag Zusammenhalt.

Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl fordert die großzügige Aufnahme afghanischer Ortskräfte in Deutschland. Nach dem Vorstoß der Briten in dieser Frage sei die Bundesregierung nun noch stärker in der Pflicht, mahnte die Organisation.

Die libanesische Hisbollah-Bewegung ignoriert die Drohungen der westlichen und arabischen Staaten. Weitere Kämpfer seien auf dem Weg in das Nachbarland. Das sagte ein Mitglied der pro-iranischen Schiiten-Bewegung, kurz nachdem Außenminister der Kontaktgruppe der Freunde Syriens den Rückzug der Hisbollah-Kämpfer aus Syrien gefordert hatten.

Ausländerfeindliche Reaktionen nach dem Mord in London. Foto: Facundo Arrizabalaga

Mehrere muslimische Gruppen in Großbritannien haben den mutmaßlichen Terrorangriff auf einen Soldaten in London aufs schärfste verurteilt. Eine solche barbarische Tat habe keinerlei Basis im Islam, hieß es vom britischen Muslimrat.

Eine Frau, die die Londoner Soldatenmörder zum Aufgeben überreden wollte, ist wegen ihrer Zivilcourage für die Briten zu einer Heldin geworden. Im Interview der Zeitung „The Guardian“ (Donnerstag) erklärte sie, warum sie dabei keine Angst verspürte.

Ein Polizeibeamter untersucht das Auto eines Juweliers auf Spuren. Foto: Moritz Stoffelshaus

Der Überfall an einer roten Ampel dauerte nur wenige Sekunden, dann waren Edelsteine für 2,2 Millionen Euro weg. Ein Juwelenhändler aus der Schweiz hatte mit seinem Auto am Mittwochabend in Mönchengladbach angehalten, als der Räuber zuschlug.

Obwohl das Verbrechen zunächst nicht wie das Werk in Strukturen handelnder Terroristen aussieht, gehen Experten davon aus, dass es sich um islamistischen Terror handelt. Foto: Facundo Arrizabalaga

Er passt so gar nicht in das Schema eines islamistischen Terroristen, wie es internationale Sicherheitsdienste häufig zeichnen: Der Mann auf dem Video vom Ort der Bluttat trägt Jeans und Wollmütze, spricht fließend Englisch mit Londoner Akzent und hat eine ordentliche Schulbildung.

Der blutige Terrorakt auf offener Straße in London könnte mit seiner demonstrativen Brutalität und der ungewöhnlichen Tatwaffe auf eine neue Vorgehensweise von Einzeltätern hinweisen.

 
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