Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Brennpunkte 30. Jahrestag des Unglücks von Ramstein
Nachrichten Brennpunkte 30. Jahrestag des Unglücks von Ramstein
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:57 28.08.2018
Während eine Flugschau in Ramstein kollidiert ein Jet der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricolori am 28. August 1988 mit zwei anderen Jets. Quelle: Füger
Ramstein

30 Jahre nach der Katastrophe bei einem Flugtag auf dem rheinland-pfälzischen US-Militärstützpunkt Ramstein gedenken Hinterbliebene und Überlebende der 70 Toten und rund 1000 Verletzten. Heute ist unter anderem ein ökumenischer Gottesdienst geplant (13.00 Uhr).

Hinterbliebene und Überlebende können anschließend im Bus zur Unglücksstelle auf dem abgesperrten Gelände der Airbase fahren. Der Abschluss am Mahnmal außerhalb des Flughafens (17.00 Uhr) ist öffentlich.

Die Veranstalter rechneten dem Vernehmen nach mit etwa 100 Teilnehmern. Zum Gedenken in der Stadt im Kreis Kaiserslautern kommen unter anderem Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sowie die ehemaligen Regierungschefs Kurt Beck (SPD) und Bernhard Vogel (CDU).

Am 28. August 1988 waren bei einer Schau auf dem US-Militärflughafen Ramstein drei Jets der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricolori (Dreifarbige Pfeile) kollidiert. Eine Maschine stürzte in die Menge und explodierte. 67 Zuschauer und 3 Piloten starben. Mehr als 1000 Menschen wurden verletzt, viele davon erlitten Brandwunden.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Mehr als eine halbe Millionen Euro hat die Bundesagentur für Arbeit im Zuge eines Testlaufs an Empfänger von Arbeitslosengeld in bar an Supermarktkassen ausgezahlt.

28.08.2018

Das Rote Kreuz sucht weltweit nach fast 100 000 Menschen, die infolge von Krieg, Flucht oder Vertreibung vermisst werden.

28.08.2018

Ein Mann wird in Chemnitz niedergestochen und stirbt. Die Polizei ermittelt zwei Tatverdächtige. Doch Chemnitz kommt nicht zur Ruhe. Rechtsextreme machen gegen Ausländer mobil.

27.08.2018