Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Brennpunkte AfD-Plakataufsteller in Karlsruhe beschossen
Nachrichten Brennpunkte AfD-Plakataufsteller in Karlsruhe beschossen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:15 25.01.2016
Ein abgerissenes AfD-Wahlplakat. Quelle: Julian Stratenschulte/archiv
Anzeige
Karlsruhe

Mit Mütze und Schal maskiert hat ein Unbekannter in Karlsruhe auf einen Plakataufsteller der Alternative für Deutschland (AfD) geschossen. Der Mann blieb unverletzt, wie die Polizei mitteilte. Die Hintergründe der Attacke waren zunächst unklar.

Nach Darstellung des Kreisverbands der AfD hatte der Unbekannte den 36-Jährigen am Samstagabend zunächst aufgefordert, zu verschwinden. Der Plakatierer setzte sich laut Polizei daraufhin in seinen Lieferwagen, um loszufahren. Der Unbekannte zog jedoch eine Pistole aus einer Tasche und schoss von außen durch das geschlossene Beifahrerfenster, verfehlte den Fahrer aber. Die Polizei suchte zunächst vergebens nach dem Schützen.

Das Opfer, laut AfD Mitarbeiter einer Karlsruher Werbeagentur, wollte ein Plakat mit der Aufschrift „Erfolg der Energiewende: Siehe Stromrechnung!“ an einen Laternenmast anbringen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts der versuchten Tötung.


Mitteilung

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Herbert Grönemeyer hat nach eigenen Worten seine Traumfrau gefunden. „Ich bin sehr glücklich verliebt“, sagte der Sänger in der Ö3-Rundfunksendung „Frühstück bei mir“.

24.01.2016

CDU-Vizechefin Klöckner will schärfere Maßnahmen der Bundesregierung zur Reduzierung der Flüchtlingszahlen - parallel zum internationalen Kurs der Kanzlerin. CSU und Merkel-Kritiker jubeln.

02.02.2016

In der Diskussion um die für Montag geplanten Friedensgespräche für Syrien fordert die Bundesregierung die Beteiligung islamistischer Rebellengruppen.

25.01.2016
Anzeige