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Anschlag in Stockholm: Was wir wissen - und was nicht

Hintergrund Anschlag in Stockholm: Was wir wissen - und was nicht

Ein Lastwagen rast in Stockholm in eine Menschenmenge und anschließend in ein Kaufhaus, es gibt Tote und Verletzte.

Bewaffnete Polizisten bewachen vor dem Schloss in Stockholm. Auf einer zentralen Einkaufsstraße ist am Nachmittag ein Lastwagen in eine Menschenmenge und anschließend in ein Kaufhaus gerast.

Quelle: Claudio Brescian

Stockholm. Ein Lastwagen rast in Stockholm in eine Menschenmenge und anschließend in ein Kaufhaus, es gibt Tote und Verletzte.

WAS WIR WISSEN

- Die Tat: Um 14:55 Uhr ging nach Angaben der Sicherheitspolizei der Notruf ein, dass im Herzen Stockholms ein Lastwagen in eine Menschenmenge gefahren sei und viele Menschen verletzt habe. Anschließend fuhr der Lastwagen in ein Kaufhaus.

- Das Tatfahrzeug: Der Laster gehört einer Brauerei. Ein Sprecher sagte im schwedischen Radio, der Fahrer habe gerade ein Restaurant beliefern wollen, als ein Maskierter vorne in die Fahrerkabine gesprungen und mit dem Wagen weggefahren sei.

- Die Opfer: Es gab nach vorläufigen Angaben vier Tote und 15 Verletzte.

- Der Festgenommene: Bei dem Festgenommenen handelt es sich nach Angaben der Polizei um einen Mann, der mit Beschreibungen einer Person übereinstimmt, die sich in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben soll. Bilder dieses Mannes hatte die Polizei auf einer Pressekonferenz gezeigt.

WAS WIR NICHT WISSEN

- Der Festgenommene: Ob es sich bei dem Mann um den Täter handelt, ist nach wie vor unklar. Die Polizei wollte auch nicht sagen, ob er schon vorher im Visier der Ermittler stand.

- Der oder die Täter: War es ein Einzeltäter? Oder hatte der Fahrer des Lastwagens Komplizen? Die Polizei ließ das am Abend ausdrücklich offen.

- Der Tatablauf: Unmittelbar nach der Todesfahrt des Lastwagens gab es Gerüchte über Schüsse in der Stockholmer Innenstadt. Das bestätigte die Polizei aber nicht.

- Die Flucht: Wie und wohin konnte der Täter zunächst flüchten?

- Das Tatmotiv: Die Polizei geht ebenso wie Ministerpräsident Stefan Löfven von einem Terroranschlag aus. Aber auch wenn vieles dafür spricht: Bewiesen ist das noch lange nicht, es könnte theoretisch auch eine Amokfahrt gewesen sein.

dpa

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