Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Brennpunkte Aufklärung des BASF-Unglücks braucht Zeit - ein Vermisster
Nachrichten Brennpunkte Aufklärung des BASF-Unglücks braucht Zeit - ein Vermisster
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:22 18.10.2016
Anzeige
Ludwigshafen

Nach dem Unglück beim Chemieriesen BASF suchen Einsatzkräfte noch immer nach einem Vermissten. Es könnte sich um einen Matrosen von einem Tankschiff handeln. Die Unglücksstelle konnte nicht direkt in Augenschein genommen werden, weil aus den Rohrleitungen noch Flüssigkeiten austraten, wie Feuerwehr und BASF sagten. Bei der Explosion waren am gestern zwei Mitarbeiter der BASF-Werksfeuerwehr getötet worden. Mehr als 20 Menschen wurden verletzt, zahlreiche davon schwer. Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer forderte eine lückenlose Aufklärung.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Ein Mann mit einem Messer versetzt Kunden eines Brüsseler Supermarkts in Angst und Schrecken. Zum Glück kommt niemand zu Schaden.

19.10.2016

Die Angst vor Krankenhausinfektionen kommt nicht von ungefähr. Eine Studie für Europa hat die beachtlichen Zahlen hochgerechnet. Es liegt aber nicht nur an Hygiene-Mängeln.

19.10.2016

Brände, Explosionen und in der Folge Tote, Verletzte und Vermisste. Nach dem Unglück beim Chemieriesen BASF gibt es viele Fragen und noch wenige Antworten. Die Ursachenforschung wird Zeit in Anspruch nehmen.

19.10.2016
Anzeige