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Brände in USA treiben Hunderte aus ihren Häusern

San Francisco Brände in USA treiben Hunderte aus ihren Häusern

Unermüdlich kämpfen US-Einsatzkräfte gegen die Flammen. Nördlich von San Francisco macht die Feuerwehr langsam Fortschritte. Bringen die kommenden Tagen den erhofften Wendepunkt?

San Francisco. Die seit Tagen wütenden Busch- und Waldbrände im Westen der USA haben Hunderte Menschen aus ihren Häusern getrieben. Die kalifornische Gemeinde Clearlake brachte einige ihrer 15 000 Einwohner in drei Schulen unter, berichtete der Fernsehsender MSNBC.

Deren Gebäude seien überfüllt, nachdem das seit einer Woche brennende Feuer eine Fläche von mehr als 270 Quadratkilometern verwüstete, was etwa der Größe der Stadt Bielefeld entspricht. Auch rund 300 Anwohner einer Gemeinde im Staat Washington mussten ihre Häuser wegen Bränden verlassen.

In Kalifornien spielten die kühleren Temperaturen und eine höhere Luftfeuchtigkeit in der Nacht zum Mittwoch den Einsatzkräften zwar in die Karten. Doch von Mittwoch an drohte die Wetterlage, die Flammen wieder anzufachen. Zudem wurden für Teile des trockenen Westens für Mittwoch und Donnerstag Gewitter vorhergesagt, weshalb die Feuerwehr vor neuen Bränden nach Blitzen warnte.

Das sogenannte Rocky Fire rund 160 Kilometer nördlich von San Francisco hat mittlerweile eine gewaltige Rauchwolke entwickelt, die aus vielen Kilometern Entfernung sichtbar ist. Das Wetter und die stetig wechselnden Winde machten die Lage auch dort unberechenbar. Laut Feuerwehr wurden 39 Häuser zerstört und 20 Prozent des Feuers unter Kontrolle gebracht. Anwohner der betroffenen Gebiete wurden aufgefordert, wachsam zu bleiben und auf mögliche Evakuierungen oder Straßensperren zu achten.

Landesweit kämpfen rund 14 000 Einsatzkräfte nach Regierungsangaben gegen fast 30 große, noch nicht eingedämmte Feuer. Mehr als 100 Hubschrauber und rund 20 Löschflugzeuge kippten zuletzt Wasser und Brandschutzmittel auf die betroffenen Gebiete. Die meisten Brände wüten im Norden Kaliforniens. Regierungssprecher Josh Earnest sagte, dass auch Präsident Barack Obama die Lage im Blick behalte.

dpa

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