Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Brennpunkte Fünf Schwerverletzte bei S-Bahn-Unfall in Barcelona
Nachrichten Brennpunkte Fünf Schwerverletzte bei S-Bahn-Unfall in Barcelona
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
09:52 28.07.2017
Die beschädigte S-Bahn steht im Bahnhof Franca in Barcelona. Quelle: Europa Press
Anzeige
Barcelona

Bei einem S-Bahn-Unfall in Barcelona sind mindestens 48 Menschen verletzt worden. Das Unglück geschah in der morgendlichen Rushhour im Bahnhof França im Zentrum der spanischen Stadt.

Wie der Notdienst von Katalonien mitteilte, wurden fünf Menschen schwer verletzt, darunter auch der Zugführer. Insgesamt 18 Menschen seien in Krankenhäuser gebracht worden.

Der S-Bahn-Zug kam nach Medienberichten gegen 07.15 Uhr morgens (MESZ) bei der Einfahrt in den Bahnhof nahe des Regionalparlaments von Katalonien nicht rechtzeitig zum Stehen und krachte gegen einen Prellbock am Bahnsteigende. Der Zug kam aus dem Vorort Sant Vicenç de Calders. Viele Verletzte wurden auf dem Bahnsteig behandelt. Einige weinten und standen unter Schock. Zahlreiche Kranken-, Polizei- und Feuerwehrwagen waren vor Ort.

Die Zugführerkabine wurde von der Feuerwehr und der Regionalpolizei mit einer Plane abgedeckt. Von Medien zitierte Zeugen berichteten, die Kabine sei beim Aufprall völlig zerstört worden. Der Unfallzug blieb ansonsten weitgehend unbeschädigt. Die Ursache des Unfalls ist noch unbekannt. Die Bahngesellschaft Renfe teilte mit, Ermittlungen seien bereits aufgenommen worden.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der Oberste Gerichtshof Pakistans hat Ministerpräsident Nawaz Sharif seines Amtes enthoben. Das meldeten pakistanische Medien.

28.07.2017

Demokratie oder Diktatur? In Venezuela stehen mit den Plänen für eine Verfassungsreform die Zeichen auf Sturm - ein landesweites Verbot von Demonstrationen will die Opposition mit Massenprotesten kontern.

28.07.2017

Nach dem Londoner Hochhausbrand mit mindestens 80 Toten ermittelt Scotland Yard wegen gemeinschaftlicher fahrlässiger Tötung.

28.07.2017
Anzeige