Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Brennpunkte Hintergrund: Der launische April
Nachrichten Brennpunkte Hintergrund: Der launische April
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
21:25 02.05.2016
Anzeige
Berlin

Das launische Aprilwetter ist sprichwörtlich: „April, April, der macht was er will“, lautet eine Bauernregel. Meteorologen führen das unbeständige Wetter darauf zurück, dass der Winter nicht weichen mag.

Meere und Polargebiete sind noch kalt, in Höhenlagen liegt Schnee. Doch die Sonne steht schon wieder recht hoch und scheint jeden Tag etwas länger. Dringt dann wie in diesen Tagen kalte Polarluft nach Mitteleuropa vor, wird sie tagsüber über dem Land erwärmt.

Es bilden sich Quellwolken, die für die bekannten Wetterkapriolen sorgen. Sonne und blauer Himmel wechseln immer wieder rasch mit Schauern und kurzen Gewittern ab, wobei oft Schnee, Graupel und Hagel fallen. Das trifft besonders zu, wenn zugleich ein stabiles Hochdruckgebiet über Nordwesteuropa und ein Tief über Skandinavien unser Wetter beeinflussen.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Aprilwetter extrem: Sonnenbrille rauf und runter, Schirm auf und zu, Sonnenbrand und Bibbern, Schneeflocken über Frühlingsblumen. Ist das normal und vor allem: Bleibt das so?

02.05.2016

Mit Kälte, Schnee, Hagel und Graupel ist der Winter zurückgekommen. Beim Wetter macht der launische April was er will - bisweilen auch extrem.

02.05.2016

Der Winter will einfach nicht weichen und hält den den Frühling auf. Einen Lichtblick soll es gegen Ende der Woche geben.

02.05.2016
Anzeige