Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Brennpunkte Mindestens 45 Tote nach Erdrutsch in Indien
Nachrichten Brennpunkte Mindestens 45 Tote nach Erdrutsch in Indien
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:32 13.08.2017
Soldaten und Rettungshelfer versuchen Verschüttete nach einem Erdrutsch zu befreien. Der Erdrutsch hat mehrere Busse und Autos begraben. Quelle: Shailesh Bhatnagar
Anzeige
New Delhi

Mindestens 45 Menschen sind bei einem Erdrutsch in Indien gestorben. Zwei Busse waren am Sonntagmorgen bei Urla im nördlichen Bundesstaat Himachal Pradesh rund 800 Meter in eine Schlucht gerissen worden, wie die Polizei mitteilte.

Der Erdrutsch war durch heftige Monsunregen ausgelöst worden. Fünf Menschen konnten gerettet werden, wie ein Mitarbeiter des Katastrophenzentrums in Mandi sagte. „Die Suchaktion ist in der Endphase. Die Zahl der Toten könnte noch auf 50 steigen.“ Laut Polizeiangaben standen die Busse zum Zeitpunkt des Unglücks, einige Passagiere holten sich gerade etwas zu Essen. Himachal Pradesh liegt in den Ausläufern des Himalaya-Gebirges.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Eine rechtsextreme Kundgebung artet in den USA in Gewalt aus, es gibt eine Tote und viele Verletzte. Präsident Trump wird vorgeworfen, dass er die Schuldigen nicht beim Namen nennt.

13.08.2017

Donald Trump hat sich schon in der vergangenen Zeit schwer getan, sich mit aller Schärfe von Rechtsextremisten zu distanzieren. Die Gewalt in Charlottesville wäre ein neuer Anlass gewesen, klar zu sagen, wo er steht.

13.08.2017

Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Zug im Landkreis Osnabrück ist der 76 Jahre alte Autofahrer ums Leben gekommen.

13.08.2017
Anzeige