Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / 2 ° Regenschauer

Navigation:
Nach Blutbad auf Marinebasis: Obama fordert Konsequenzen

Washington Nach Blutbad auf Marinebasis: Obama fordert Konsequenzen

US-Präsident Barack Obama hat die Amerikaner am Sonntag (Ortszeit) beschworen, aus der Serie blutiger Gewalttaten in den USA endlich Konsequenzen zu ziehen.

Voriger Artikel
Nahles: Große Koalition nicht die einzige Möglichkeit
Nächster Artikel
CSU legt sich zunächst nicht auf große Koalition fest

Barack Obama bei dem Gedenkgottesdienst für die Opfer des Blutbads vom 16. September. Foto: Jim Lo Scalzo

Washington. US-Präsident Barack Obama hat die Amerikaner am Sonntag (Ortszeit) beschworen, aus der Serie blutiger Gewalttaten in den USA endlich Konsequenzen zu ziehen.

In einer Gedenkfeier für die Opfer des jüngsten Massakers auf einer Washingtoner Marinebasis sagte er am Sonntag sichtlich bitter: „Nichts ist geschehen.“

Aber Gebete und Anteilnahme reichten nicht. Es sei das fünfte Blutbad, das er als Präsident in den USA erlebt habe, beklagte Obama in seiner Rede in den historischen Marine Barracks der US-Hauptstadt. Der Grund dafür, dass derartige Tragödien in den USA häufiger vorkämen als in anderen Ländern, liege an dem leichten Zugang zu Waffen. Andere fortgeschrittene Nationen, die diese Art von Gewaltaktionen erlebt hätten, seien danach nicht untätig geblieben. „Ihre Herzen brachen, aber sie haben mobil gemacht, sie haben sich geändert, und Massenschießereien wurden zu einer großen Rarität.“

Er fürchte manchmal, dass sich eine Resignation einschleiche, nach dem Motto, „dass diese Tragödien ganz einfach passieren. Dass diese Tragödien die neue Normalität sind. Wir können das nicht akzeptieren“, sagte Obama, der auch Angehörige der Opfer traf. Der 34 Jahre alte Aaron Alexis hatte am vergangenen Montag auf dem Navy Yard in der Bundeshauptstadt zwölf Menschen erschossen, bevor er selbst von der Polizei getötet wurde. Obama hatte sich nach dem Massaker in der Sandyhook-Grundschule in Connecticut im vergangenen Dezember, bei dem 20 Kinder und sechs Erwachsene getötet worden waren, vehement für verschärfte Waffengesetze eingesetzt. Er war aber im Kongress gescheitert.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Brennpunkte
Reporter vor Ort

In einer fortlaufenden Galerie zeigen wir Ihnen jeden Tag die wichtigsten Bilder aus Lübeck und den umliegenden Kreisen. Klicken Sie hier, um die Galerie für den November 2017 zu sehen!

Zurück zur Groko - Ist das eine gute Idee?

  • Hochzeitszauber
    Tipps und Tricks zum Planen und Organisieren Ihrer Hochzeit. Ob Location, Dekoration, Trauringe, Flitterwochen, Catering - hier finden Sie Informationen und kompetente Ansprechpartner in und um Lübeck für Ihre Traumhochzeit.

    Tipps und Tricks zum Planen und Organisieren Ihrer Hochzeit. Ob Location, Dekoration, Trauringe, Flitterwochen, Catering - hier finden Sie Informat... mehr

  • Reisetipps
    In unserem Reiseportal finden Sie viele Tipps & Tricks für Reisende und Urlauber.

    In unserem Reiseportal finden Sie viele Tipps & Tricks für Reisende und Urlauber. mehr

  • Events & Veranstaltungen
    Was? Wann? Wo? Hier finden Sie die Veranstaltungen und Events in Ihrer Nähe.

    Was? Wann? Wo? Hier finden Sie die Veranstaltungen und Events in Ihrer Nähe. mehr

  • Lifestyle

    Unser Lifestyle-Portal mit nützlichen News und Tipps: Informieren Sie sich über Mode, Beauty und aktuelle Trends. Mehr Schwung, mehr Spaß... mehr

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Kommentar

Bissig, polemisch, kontrovers: Kommentare aus den LN.

TV-Vorschau

Unsere Kolumne zeigt, wo sich das Einschalten lohnt.

Sonntagsreden

Von Börse bis Fußballplatz - Blogs unserer "Edelfedern".

Kreuzwort

Auch online wartet täglich ein neues Rätsel auf Sie. Jetzt rätseln!

Sudoku

Bleiben Sie geistig aktiv – mit japanischem Gehirnjogging.

24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

mehr