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Nach Juwelier-Überfall: Duo soll wegen Mordes vor Haftrichter

Nach Juwelier-Überfall: Duo soll wegen Mordes vor Haftrichter

Der tödliche Überfall auf ein Juweliergeschäft in Wuppertal ist nach Ansicht der Staatsanwaltschaft ein Mordfall.

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Polizisten nehmen am 17.10.2012 in Niederembt (Nordrhein-Westfalen) Verdächtige fest. Sie sollen bei einem Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft in Wuppertal eine 33 Jahre alte Angestellte erschossen haben. Foto: Ralf Roeger

Wuppertal. Der tödliche Überfall auf ein Juweliergeschäft in Wuppertal ist nach Ansicht der Staatsanwaltschaft ein Mordfall. Sie wirft den beiden festgenommenen 38 und 22 Jahre alten Männern Mord, versuchten Mord und Raub vor.

„Es bestehen keine Zweifel, dass sie die Täter sind“, sagte Staatsanwalt Heribert Kaune-Gebhardt am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa.

Bei dem Überfall mitten in einer belebten Fußgängerzone war am Mittwoch eine 33 Jahre alte Verkäuferin erschossen worden. Ihre 25 Jahre alte Kollegin wurde lebensgefährlich verletzt und musste operiert werden. Über die Beute wurde nichts bekannt.

Die Männer kamen zur Vernehmung ins Wuppertaler Polizeipräsidium. Der Ältere ist wegen Eigentums- und Gewaltdelikten polizeibekannt. Gegen den Jüngeren lag in Deutschland anscheinend nichts vor. Das Duo war aus Belgien angereist und wollte nach der Tat offenbar wieder dorthin fliehen.

Nach über 80 Kilometern stoppte ein Sondereinsatzkommando das Auto des Duos in Elsdorf zwischen Köln und Aachen. Im Wagen wurde unter anderem eine Schusswaffe entdeckt. Auch Beute aus dem Überfall wurde gefunden: „Es ist etwas mitgenommen worden“, sagte Staatsanwalt Kaune-Gebhardt.

Eine 16-köpfige Mordkommission in Wuppertal hat den Fall übernommen. Die Tat geschah mitten zur Geschäftszeit kurz nach 17 Uhr. Die Polizei bittet um Hinweise von Zeugen. Das Duo sollte noch am Donnerstag vor den Haftrichter kommen.

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