Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Brennpunkte Nach Todesfällen: US-Behörde untersucht Energy-Drinks
Nachrichten Brennpunkte Nach Todesfällen: US-Behörde untersucht Energy-Drinks
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:05 24.10.2012
Auch in Deutschland ist der Energydrink "Monster" im Handel. Quelle: Jan-Philipp Strobel
Washington

Fünf Menschen sind in den USA gestorben - möglicherweise nachdem sie einen „Monster“ genannten Energydrink verzehrt haben. Ob es tatsächlich einen Zusammenhang mit dem Energydrink gibt, untersucht Medienberichten zufolge derzeit die US-Lebensmittelaufsicht (FDA).

Es handele sich um fünf Todesfälle und einen nicht tödlichen Herzinfarkt in den vergangenen drei Jahren, hieß es. Noch sei unklar, ob der Energydrink für den Tod der Menschen verantwortlich sei.

Die Mutter eines 14-jährigen Mädchens aus Maryland, das nach dem Verzehr von zwei der koffeinhaltigen „Monster“-Drinks im vergangenen Dezember an Herzrhythmusstörungen gestorben war, hat inzwischen Klage erhoben. Das Unternehmen Monster Beverage wies die Vorwürfe in einer öffentlichen Erklärung zurück. Die Energydrinks könnten problemlos getrunken werden.

Die in den USA äußerst beliebten Getränke werden in schwarzen Dosen mit neonbunten Bildern darauf verkauft. Warnhinweise auf den Dosen klären darüber auf, dass der Inhalt für Kinder und Menschen, die Koffein nicht gut vertragen, nicht geeignet ist. Einige Sorten des Getränks sind auch in Deutschland erhältlich.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Berichte über einen Zeitaufschub bei den Sparvorgaben für die griechische Regierung nicht bestätigt.

24.10.2012

Die Regierung in Athen bekommt wohl doch eine Verlängerung, um die Sparauflagen zu erfüllen. Innenpolitische Streitigkeiten drohen aber immer noch, alles in letzter Sekunde zum Scheitern zu bringen.

25.10.2012

Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat sich zurückhaltend zu möglichen Erleichterungen für Griechenland geäußert.

24.10.2012