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Brennpunkte Prozess um Gesundheitsgefahr durch Anti-Baby-Pille vertagt
Nachrichten Brennpunkte Prozess um Gesundheitsgefahr durch Anti-Baby-Pille vertagt
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14:55 17.12.2015
Felicitas Rohrer kämpft seit einer Lungenembolie gegen Bayer. Quelle: Patrick Seeger
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Waldshut-Tiengen

Im Prozess um eine mögliche Gesundheitsgefahr durch die Anti-Baby-Pille „Yasminelle“ ist eine schnelle Entscheidung nicht in Sicht.

Die Verhandlung werde im nächsten Jahr fortgesetzt, sagte der Vorsitzende Richter Johannes Daun im baden-württembergischen Waldshut-Tiengen. Der Versuch, eine außergerichtliche Einigung herbeizuführen, sei gescheitert.

Nun will das Gericht mindestens zwei Sachverständige bestellen, aber auch erst nach dem Jahreswechsel. Verhandelt wird zivilrechtlich die Klage einer 31 Jahre alten Frau gegen den Chemie- und Arzneimittelkonzern Bayer mit Sitz in Leverkusen. Dieser vertreibt die Pille.


Interview Rohrer Morgenmagazin
Interview Albring Südkurier

dpa

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