Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Brennpunkte Reaktionen zur Auslosung
Nachrichten Brennpunkte Reaktionen zur Auslosung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:24 21.12.2012
Der FC Bayern München trifft auf den FC Arsenal London und damit auf die deutschen Nationalspieler Lukas Podolski und Per Mertesacker. Foto: Kevin Kurek
Anzeige
Berlin

n München): „Wir kennen Arsenal gut. Das ist ein Los, mit dem wir zufrieden sein können. Das Spiel wird kein Selbstläufer. Es ist wichtig, dass wir versuchen, in London ein gutes Ergebnis zu erzielen und ein Tor zu erzielen.“

Jürgen Klopp (Trainer Borussia Dortmund): „Sportlich eine enorme Herausforderung. Da dürfen sich die beiden größten Überraschungen dieser Champions-League-Saison gegenseitig rausschmeißen. Donezk spielt einen ganz starken Fußball. Den gucken wir uns jetzt erst mal ganz genau an, bevor wir im Februar in die Ukraine fliegen. Wir können die schlagen, keine Frage. Aber dafür muss eine ganz schöne Menge in unserem Spiel funktionieren.“

Matthias Sammer (Sportvorstand FC Bayern München): „Der Gegner, das Stadion. Das ist ein hochattraktives Achtelfinal-Spiel.“

Philipp Lahm (Kapitän FC Bayern München): „Das ist ein schönes Los. Ich freue mich auf das Wiedersehen mit Poldi und Per, es ist immer etwas Besonderes, auf Nationalelfkollegen zu treffen. Und es ist eine weitere Mannschaft, gegen die ich noch nie gespielt habe, auch in dem Stadion bin ich noch nicht aufgelaufen. Wir alle und die Fans können uns auf stimmungsvolle Spiele freuen. Unsere Chancen aufs Weiterkommen sind da. Wenn wir unsere große Qualität abrufen, werden wir es schaffen.“

Sebastian Kehl (Kapitän Borussia Dortmund): „Donezk ist eine unangenehme Mannschaft mit richtig viel Potenzial. In der Gruppe hat sie es gezeigt, knapp Zweiter hinter Juventus und noch vor Titelverteidiger Chelsea. Aber einen leichten Gegner bekommst du im Achtelfinale der Champions League eh nicht mehr. Trotzdem haben wir eine gute Chance, weiterzukommen. Und es ist ein Vorteil, erst auswärts zu spielen.“

Manuel Neuer (Torwart FC Bayern München): „Das ist ein attraktiver Gegner und eine namhafte Mannschaft mit guten Spielern. Es wird mit Sicherheit nicht einfach, aber ich denke, dass wir in der Lage sind, eine Runde weiterzukommen. Es ist natürlich etwas Besonderes, gegen Poldi und Per zu spielen, ich freue mich auf die beiden. Wir treffen uns ja kurz zuvor bei der Nationalmannschaft, da werden wir bestimmt schon mal ein bisserl flachsen.“

Thomas Müller (Spieler FC Bayern München): „Das ist ein schönes Los gegen einen interessanten und machbaren Gegner. Ich freue mich darauf, das erste Mal in London zu spielen und speziell auf das Wiedersehen mit den beiden Deutschen Poldi und Per.“

Jens Keller (Trainer FC Schalke 04): „Im Achtelfinale der Champions League gibt es keine einfachen Gegner. Aber ganz klar: Ich sehe Chancen für uns. Wir können das Viertelfinale erreichen, wenn wir unsere Leistung bringen.“

Benedikt Höwedes (Kapitän FC Schalke 04): „Ich kenne die Spielstätte in Istanbul von einem Länderspiel und weiß, dass es ein Hexenkessel wird.“

Horst Heldt (Manager FC Schalke 04): „Galatasaray ist eine Mannschaft, die sich mit uns auf Augenhöhe bewegt. Wenn man sieht, wer sonst noch im Lostopf war, können wir damit gut leben.“

Kevin Großkreutz (Spieler Borussia Dortmund): „Wir sind gewarnt. Das ist kein einfacher Gegner. Hinten stehen die richtig gut, und vorne haben sie einige starke Spieler. Und das Wetter wird auch nicht auf unserer Seite sein. Aber wenn wir den Fußball zeigen wie in den letzten Spielen in der Champions League, können wir weiterkommen. Donezk wird auch nicht gerade begeistert sein, dass sie uns gezogen haben.“

Hans-Joachim Watzke (Geschäftsführer Borussia Dortmund): „Da wartet ein schwerer Gegner auf uns, mit die schwierigste Aufgabe, die wir bekommen konnten. Ich habe drei Spiele von Donezk in der Champions League gesehen, das war schon beeindruckend. Aber wenn wir unseren Fußball spielen und unser Ding durchziehen, dann bin ich zuversichtlich, dass Borussia Dortmund das Viertelfinale erreichen wird.“

Sergej Palkin (Generaldirektor Schachtjor Donezk): „Ja, mit den deutschen Clubs kommen wir mehr oder weniger zurecht. Ich denke, dass wir Borussia bis ins Kleinste studieren und den Fußball zeigen werden, den wir bis zum jetzigen Moment demonstriert haben. Doch dennoch denke ich, dass es in dieser Phase keine schwachen Gegner gibt. Wenn Sie die Gruppe betrachten, in der Borussia gespielt und den ersten Platz belegt hat, sehen Sie, welches Niveau dieser Club heute hat. Tatsächlich wird es sehr schwer, in Dortmund zu spielen. Daher müssen wir sie, um dieses Problem zu lösen, bei uns zu Hause schlagen.“

Michael Zorc (Sportdirektor Borussia Dortmund): „Unser Losglück hält sich in letzter Zeit in Grenzen. Erst Bayern im Pokal, jetzt Donezk im Achtelfinale der Champions League. Nicht ohne Grund hat diese Mannschaft Titelverteidiger Chelsea in der Gruppe hinter sich gelassen. Das ist eine echte Herausforderung für uns. Aber wir werden alles dafür tun, diese zu meistern.“

Karl Hopfner (Vorstand FC Bayern München): „London ist eine Reise wert. Lassen wir uns überraschen. Es ist sicherlich ein Vorteil, dass wir das Rückspiel in der Allianz Arena haben.“

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Was haben die Bundeskanzlerin und Bayern München gemeinsam? Die Deutschen glauben an ihren Erfolg im kommenden Jahr. Gut zwei Drittel gehen davon aus, dass die CDU-Vorsitzende Angela Merkel auch nach der Bundestagswahl im Herbst Kanzlerin bleibt.

21.12.2012

Rund einen Monat nach dem Feuerdrama in einer Behindertenwerkstatt im Schwarzwald fehlt den Ermittlern weiter die genaue Ursache. Konkrete Hinweise gebe es nicht, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der Nachrichtenagentur dpa.

21.12.2012

Der Paritätische Wohlfahrtsverband fordert ein Sofortprogramm zur Bekämpfung der Armut. Die Armutsgefährdungsquote habe 2011 mit 15,1 Prozent einen neuen Höchststand erreicht.

21.12.2012
Anzeige