Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Brennpunkte „Sandy“ bringt Halloween-Planungen durcheinander
Nachrichten Brennpunkte „Sandy“ bringt Halloween-Planungen durcheinander
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:46 02.11.2012
Anzeige
New York

Sturm „Sandy“ hat mit seinen verheerenden Schäden auch die Pläne vieler Amerikaner an der Ostküste für ihr Halloween-Fest durcheinandergewirbelt.

Die große New Yorker Halloween-Parade, zu der am Mittwochabend im Viertel Greenwich Village rund 40 000 Menschen erwartet worden waren, wurde zum ersten Mal in ihrer fast 40-jährigen Geschichte abgesagt. Die Entscheidung sei mit dem Bürgermeister und der Polizei getroffen worden, schrieben die Veranstalter auf ihrer Webseite. Auch Supermodel Heidi Klum (39) sagte ihre alljährliche Halloween-Party in New York ab.

Viele Familien mit Kindern wollten sich aber am Mittwoch trotz „Sandy“ zum traditionellen „trick or treating“ - dem von Haus-zu-Haus-Ziehen und um Süßigkeiten betteln - aufmachen. Verkleidungen und Gruselmasken gehören zum Halloween-Spaß dazu.

Grundsätzlich spreche nichts dagegen, dass die New Yorker das Halloween-Fest trotzdem feierten, hatte Bürgermeister Michael Bloomberg bereits am Dienstag gesagt. „Die meisten Straßen sind sicher. Aber seien Sie vorsichtig! Die Eltern sollten bei jedem Weg kritisch entscheiden, ob er geeignet ist.“

Wirbelsturm „Sandy“ hatte in der Nacht von Montag auf Dienstag mit Regen und Sturmfluten in der Millionen-Metropole gewütet. Zahlreiche Menschen starben.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Nach dem Wirbelsturm „Sandy“ gibt es jetzt erste Berichte über Plünderungen in New York.

02.11.2012

Wegen des Wirbelsturms „Sandy“ sind am Mittwoch am Frankfurter Flughafen erneut mehrere Flüge von und an die amerikanische Ostküste gestrichen worden.

02.11.2012

US-Präsident Barack Obama hat die Folgen der Sturmkatastrophe an der amerikanischen Ostküste als „herzzerreißend“ bezeichnet.

02.11.2012
Anzeige