Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Brennpunkte Schwere Erdbeben treffen Italien mitten im Schneechaos
Nachrichten Brennpunkte Schwere Erdbeben treffen Italien mitten im Schneechaos
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:51 18.01.2017

Rom (dpa) - Eine beispiellose Erdbebenserie hat fünf Monate nach dem verheerenden Beben von Amatrice erneut die Region in Mittelitalien erschüttert. Die Einsatzkräfte arbeiteten wegen Massen an Schnee unter „extremen“ Bedingungen, teilte der Zivilschutz mit. Ein Kind und dessen Mutter wurden unterkühlt, aber am Leben aus den Trümmern gerettet. Zum Glück scheine es, als habe es keine Todesopfer gegeben, sagte Ministerpräsident Paolo Gentiloni. Vom Zivilschutz hieß es am Abend jedoch, dass möglicherweise eine Person unter einer Lawine begraben worden sei, die durch die Erdbeben ausgelöst wurde.

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Der frühere US-Präsident George H.W. Bush liegt wegen einer Lungenentzündung auf einer Intensivstation in einem Krankenhaus in Texas.

18.01.2017

Wieder werden die Menschen in der Erdbebenregion in Mittelitalien von einer Katastrophe heimgesucht: Mehrere Erdstöße treffen die Gegend, die bereits unter Eiseskälte und Schneemassen ächzt. Unzählige Haushalte sind ohne Strom - und die Erde könnte weiter beben.

18.01.2017

Rom (dpa) - Eine durch die Erdbeben in Italien ausgelöste Lawine könnte dem Zivilschutz zufolge einen Menschen verschüttet haben. Möglicherweise gebe es einen Vermissten in der Gemeinde Campotosto.

18.01.2017