Menü
Lübecker Nachrichten | Ihre Zeitung aus Lübeck
Anmelden
Brennpunkte Stand der Delegierten und bisher gewonnener Staaten
Nachrichten Brennpunkte Stand der Delegierten und bisher gewonnener Staaten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
20:42 04.05.2016
Anzeige
Washington

Die US-Vorwahlen in 50 Bundesstaaten, der Hauptstadt Washington DC und fünf Außengebieten sollen je einen Präsidentschaftskandidaten der beiden großen Parteien herausfiltern.

dpa dokumentiert den Stand der Delegierten, die offiziell auf den Parteitagen über die Kandidaturen entscheiden werden. Dieser Stand kann sich durch Parteiregeln und Optionen im Wahlsystem ändern.

Stand: 4. Mai 2016

DEMOKRATEN:

- Hillary Clinton: 1700 Delegierte

- Bernie Sanders: 1410 Delegierte

Hinweis: Zu diesen Zahlen addieren sich sogenannte Superdelegierte, die für den Demokraten-Parteitag zugelassen sind. Clinton hat derzeit nach einer Umfrage in der NYT 520 Superdelegierte, Sanders 39. Sie können ihre Meinung jederzeit ändern.

Insgesamt auf dem Parteitag (Philadelphia): 4763 Delegierte

Notwendig zur Nominierung: 2383 Delegierte

REPUBLIKANER:

- Donald Trump: 1050 Delegierte (mind.)

- Ted Cruz: 546 Delegierte (aus dem Rennen ausgestiegen)

- John Kasich: 153 Delegierte (aus dem Rennen ausgestiegen)

- Marco Rubio: 171 Delegierte (aus dem Rennen ausgestiegen)

- Ben Carson: 8 Delegierte (aus dem Rennen ausgestiegen)

- Jeb Bush: 4 Delegierte (aus dem Rennen ausgestiegen)

- Carly Fiorina: 1 Delegierter (aus dem Rennen ausgestiegen)

- Rand Paul: 1 Delegierter (aus dem Rennen ausgestiegen)

- Mike Huckabee: 1 Delegierter (aus dem Rennen ausgestiegen)

Aus dem Rennen ausgestiegene Kandidaten behalten ihre gebundenen Delegierten bis zum Parteitag.

Insgesamt auf dem Parteitag (Cleveland): 2472 Delegierte

Notwendig zur Nominierung: 1237 Delegierte

+++

WER HAT WELCHE WAHL GEWONNEN?

Eine Übersicht über den Stand der bisherig vollständigen Abstimmungen

REPUBLIKANER

DONALD TRUMP: Alabama, Arizona, Arkansas, Connecticut, Delaware, Florida, Georgia, Hawaii, Illinois, Indiana, Kentucky, Louisiana, Marianen, Maryland, Massachusetts, Michigan, Mississippi, Missouri, Nevada, New Hampshire, New York, North Carolina, Pennsylvania, Rhode Island, South Carolina, Tennessee, Vermont, Virginia

TED CRUZ (ausgeschieden): Alaska, Colorado, Kansas, Idaho, Iowa, Maine, Oklahoma, Texas, Utah, Wisconsin, Wyoming

JOHN KASICH (ausgeschieden): Ohio

MARCO RUBIO (ausgeschieden): Minnesota, Puerto Rico (US-Außengebiet), Washington DC

DEMOKRATEN

HILLARY CLINTON: Alabama, Arizona, Arkansas, Amerikanisch Samoa (US-Außengebiet), Connecticut, Delaware, Florida, Georgia, Illinois, Iowa, Louisiana, Marianen (US-Außengebiet), Maryland, Massachusetts, Missouri, Mississippi, Nevada, New York, North Carolina, Ohio, Pennsylvania, Samoa (US-Außengebiet), South Carolina, Tennessee, Texas, Virginia

BERNIE SANDERS: Alaska, Colorado, Hawaii, Kansas, Idaho, Indiana, Maine, Michigan, Minnesota, Nebraska, New Hampshire, Oklahoma, Rhode Island, Utah, Vermont, Washington, Wisconsin, Wyoming

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 22:00 und 07:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Nach seinem Sieg in Indiana scheint Donald Trump als Kandidat der US-Republikaner nicht mehr aufzuhalten. Bei den Demokraten hat Hillary Clinton die Nase weiter klar vorn - trotz einer Schlappe.

11.05.2016

Also doch: John Kasich, beliebter Gouverneur des US-Bundesstaats Ohio, wirft hin.

11.05.2016

In der ersten Kabinettssitzung nach ihrer Babypause bringt Familienministerin Schwesig gleich eine Reform des Mutterschutzes auf den Weg. Die Regelungen, die größtenteils aus dem Jahr 1952 stammen, sollen der heutigen Zeit angepasst werden.

05.05.2016
Anzeige