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Brennpunkte Studie: 167 000 Menschen starben 2015 durch bewaffnete Konflikte
Nachrichten Brennpunkte Studie: 167 000 Menschen starben 2015 durch bewaffnete Konflikte
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11:22 05.05.2016
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London

Durch bewaffnete Konflikte sind im vergangenen Jahr weltweit 167 000 Menschen ums Leben gekommen. 80 Prozent der Todesopfer seien in sechs großen Konflikten gestorben - in Syrien, Mittelamerika, Mexiko, Afghanistan, Nigeria und im Irak. Das steht in einem aktuellen Bericht des Internationalen Instituts für Strategische Studien. In Afrika verloren trotz des Kampfes gegen die Terrororganisation Boko Haram in Nigeria weniger Menschen ihr Leben durch Konflikte. Währenddessen stieg die Zahl in Afghanistan dramatisch an - von 3500 Toten 2013 auf 15 000 im vergangenen Jahr.

dpa

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