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Syrische Armee stürmt letzte IS-Stadt im Osten des Landes

«Kalifat» bricht zusammen Syrische Armee stürmt letzte IS-Stadt im Osten des Landes

Die syrische Armee und ihre Verbündeten haben die letzte große von der Terrormiliz Islamischer Staat gehaltene Stadt im Osten des Landes nahe der Grenze zum Irak gestürmt.

Ein Soldat hält Mitte Oktober in der zurückeroberten Stadt Al-Rakka eine zurückgelassene Flagge der IS-Fanatiker hoch.

Quelle: Asmaa Waguih/ap

Beirut. Die syrische Armee und ihre Verbündeten haben die letzte große von der Terrormiliz Islamischer Staat gehaltene Stadt im Osten des Landes nahe der Grenze zum Irak gestürmt.

In den westlichen und südlichen Teilen der Stadt Albu Kamal habe es am Mittwochabend schwere Kämpfe gegeben, berichtete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Vor einigen Tagen hatten die Regierungseinheiten und ihre Verbündeten mithilfe russischer Flugzeuge die ostsyrische Stadt Dair as-Saur eingenommen, die vom IS gehalten worden war.

Nach Angaben der von den USA angeführten Koalition haben die Islamisten inzwischen 96 Prozent ihres ehemaligen Herrschaftsgebietes in Syrien und im Irak verloren. Kämpfer des IS halten sich noch vor allem in dem von Wüsten geprägten Grenzgebiet zwischen Syrien und dem Irak auf.

Die staatliche Nachrichtenagentur Sana berichtete ebenfalls, die Regierungskräfte und irakische Einheiten hätten die Verteidigungslinien des IS in Albu Kamal durchbrochen. Derzeit gebe es heftige Kämpfe in der Stadt. Sollte der IS die Stadt verlieren, verblieben ihm nur noch einige Dörfer östlich des Flusses Euphrat. Der IS hatte die Stadt in der ölreichen Provinz Dair as-Saur 2014 eingenommen.

Derweil forderten die USA, Deutschland, Frankreich und Großbritannien eine „entschlossene internationale Antwort“ auf den Einsatz von Chemiewaffen in Syrien. Das sei jetzt „unerlässlich, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, den Opfern dieser abscheulichen Angriffe Gerechtigkeit widerfahren zu lassen und zu verhindern, dass sich solche Angriffe wiederholen“, hieß es in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung der vier Außenminister.

dpa

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