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USA: Afghanistanstrategie heißt mehr Ausbilder von Afghanen

Neues Konzept USA: Afghanistanstrategie heißt mehr Ausbilder von Afghanen

Die neue Afghanistanstrategie der USA setzt nach Angaben des Oberkommandierenden der US- und Nato-Streitkräfte in Afghanistan, John Nicholson, auf verstärkte Ausbildung der afghanischen Streitkräfte.

John Nicholson ist der Oberkommandierende der US- und Nato-Streitkräfte in Afghanistan.

Quelle: Rahmat Gul

Kabul. Die neue Afghanistanstrategie der USA setzt nach Angaben des Oberkommandierenden der US- und Nato-Streitkräfte in Afghanistan, John Nicholson, auf verstärkte Ausbildung der afghanischen Streitkräfte.

„Mehr Berater aus den USA und von der Nato, das bedeutet besseres Training an den Militärakademien und den Ausbau von afghanischer Luftwaffe und Spezialkräften“, sagte er in einer Pressekonferenz in Kabul am Donnerstag.

Präsident Donald Trump hatte bei der Vorstellung des Konzepts am Montag viele Details offengelassen und den Eindruck erweckt, die USA wollen vor allem den Kampf gegen Islamisten verstärken. „Wir werden nicht wieder Staatsaufbau betreiben - wir werden Terroristen töten“, hatte er gesagt.

Wie Trump ließ Nicholson offen, wie viele zusätzliche Truppen die USA nach Afghanistan schicken wollen und wie sich diese auf den Nato-Ausbildungseinsatz „Resolute Support“ und den US-Kampfeinsatz gegen Terroristen „Freedom's Sentinel“ verteilen. US-Medien hatten von um die 4000 zusätzlichen US-Soldaten berichtet.

Mehr als 15 Nato-Staaten hatten bereits im Frühsommer angekündigt, angesichts des rapiden Widererstarkens der radikalislamischen Taliban mehr Soldaten für die Ausbildungsmission der Nato zur Verfügung zu stellen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte Trumps Ankündigung am Dienstag begrüßt, aber hinzugefügt, sie sehe die Bundeswehr jetzt nicht an erster Stelle für eine Truppenverstärkung.

Die Taliban hätten eine einfache Wahl, sagte Nicholson. „Stoppt den Kampf gegen eure Landsleute. Hört auf damit, Unschuldige zu töten.“ Man werde aber auch den Druck auf alle anderen „Terroristengruppen“ in Afghanistan erhöhen, darunter Islamischer Staat (IS) und Al-Kaida.

dpa

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