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ZDF-„Politbarometer“: 59 Prozent fänden Jamaika gut

GroKo nicht gewünscht ZDF-„Politbarometer“: 59 Prozent fänden Jamaika gut

Nach der Bundestagswahl spricht vieles für eine Jamaika-Koalition - und die Deutschen wären zufrieden damit. Die Meinung zum reinen Ergebnis ist dagegen eine andere.

Jamaika-Flagge beim CDU-Landesparteitag Schleswig-Holstein.

Quelle: Daniel Bockwoldt

Berlin. Zwei Drittel der Deutschen sind mit dem Ausgang der Bundestagswahl unzufrieden. Nach dem ZDF-„Politbarometer“ sind nur 28 Prozent der Befragten zufrieden mit dem Ergebnis.

Die Zustimmung zu einem Bündnis von CDU/CSU, FDP und Grünen ist aber gleichzeitig groß: 59 Prozent fänden ein solches Bündnis gut, 22 Prozent schlecht und 15 Prozent der Befragten ist es egal. Eine große Mehrheit (78 Prozent) rechnet damit, dass ein solches Bündnis auch tatsächlich zustande kommen wird, heißt es in der Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen.

Dass die SPD in die Opposition gehen will, begrüßen 62 Prozent, nur 29 Prozent der Befragten sind dagegen. Entsprechend gering ist auch die Zustimmung für eine Fortsetzung der großen Koalition aus SPD und Union, die nur gut ein Viertel der Befragten einer Jamaika-Koalition vorziehen würde.

Die Ergebnisse des „Politbarometers“ decken sich mit denen weiterer Umfragen der vergangenen Tagen: Im ARD-„Deutschlandtrend“ von Infratest dimap sagten einen Tag nach der Wahl 57 Prozent der Befragten, dass sie eine Jamaika-Koalition gut oder sehr gut fänden. Eine erneute große Koalition kam bei dieser Umfrage von Infratest dimap nur auf eine Zustimmung von 31 Prozent. In einer Emnid-Umfrage im Auftrag des „Focus“ hielten 52 Prozent der Deutschen die Absage der SPD an eine Fortsetzung der „GroKo“ für richtig.

Bei der Bundestagswahl hatten Union und SPD schwere Verluste hinnehmen müssen. Allerdings können CDU und CSU als weiter stärkste Kraft nun mit FDP und Grünen eine Koalition bilden. Die AfD schaffte 12,6 Prozent. Dass die Rechtspopulisten nach ihrem ersten Einzug in den Bundestag nun langfristig erfolgreich sein werden, glauben laut „Politbarometer“ nur 23 Prozent der Befragten.

dpa

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