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Das bot das Kulturjahr 2017

„Die Reise nach Reims“ von Gioachino Rossini war die letzte italienische Oper des Komponisten. In einem noch nie im Norden dagewesenen Kooperationsprojekt wurde das Werk in Zusammenarbeit der Opernhäuser Kiel und Verona sowie des Theaters Lübeck auf die Bühne gebracht – und das auf eine sehr spezielle Weise. Der Künstler Joshua Held zeichnete einen Trickfilm, der im Hintergrund der Bühne projiziert wurde, die Sängerinnen und Sänger interagierten mit ihren gezeichneten Kollegen unter der Regie von Pier Francesco Maestrini. So gewann die handlungsarme, aber witzige Oper eine ganz neue Ebene, das Publikum war ebenso angetan von dieser modernen Form der Inszenierung wie die Kritik. In dieser Saison wird die Kooperation der drei Häuser fortgesetzt mit dem „Barbier von Sevilla“ – keines der drei Opernhäuser hätte eine solche Produktion allein stemmen können.

Quelle: OLIVER FANTITSCH

„Die Reise nach Reims“ von Gioachino Rossini war die letzte italienische Oper des Komponisten. In einem noch nie im Norden dagewesenen Kooperationsprojekt wurde das Werk in Zusammenarbeit der Opernhäuser Kiel und Verona sowie des Theaters Lübeck auf die Bühne gebracht – und das auf eine sehr spezielle Weise. Der Künstler Joshua Held zeichnete einen Trickfilm, der im Hintergrund der Bühne projiziert wurde, die Sängerinnen und Sänger interagierten mit ihren gezeichneten Kollegen unter der Regie von Pier Francesco Maestrini. So gewann die handlungsarme, aber witzige Oper eine ganz neue Ebene, das Publikum war ebenso angetan von dieser modernen Form der Inszenierung wie die Kritik. In dieser Saison wird die Kooperation der drei Häuser fortgesetzt mit dem „Barbier von Sevilla“ – keines der drei Opernhäuser hätte eine solche Produktion allein stemmen können.

Quelle: OLIVER FANTITSCH

„Die Reise nach Reims“ von Gioachino Rossini war die letzte italienische Oper des Komponisten. In einem noch nie im Norden dagewesenen Kooperationsprojekt wurde das Werk in Zusammenarbeit der Opernhäuser Kiel und Verona sowie des Theaters Lübeck auf die Bühne gebracht – und das auf eine sehr spezielle Weise. Der Künstler Joshua Held zeichnete einen Trickfilm, der im Hintergrund der Bühne projiziert wurde, die Sängerinnen und Sänger interagierten mit ihren gezeichneten Kollegen unter der Regie von Pier Francesco Maestrini. So gewann die handlungsarme, aber witzige Oper eine ganz neue Ebene, das Publikum war ebenso angetan von dieser modernen Form der Inszenierung wie die Kritik. In dieser Saison wird die Kooperation der drei Häuser fortgesetzt mit dem „Barbier von Sevilla“ – keines der drei Opernhäuser hätte eine solche Produktion allein stemmen können.

Quelle: OLIVER FANTITSCH
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