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Kino Tarantino: Aller guten Dinge sind drei?
Nachrichten Kultur Kino Tarantino: Aller guten Dinge sind drei?
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23:05 30.10.2012
Christoph Waltz spielt in "Django Unchained" (ab 17. Januar 2013 im Kino) seine zweite große Rolle in einem Tarantino-Film.
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Der eine Film Nazi-Fiktion, der andere ein Spaghetti-Western: Obwohl Quentin Tarantinos letztes Projekt "Inglourious Basterds" (2009) und sein neuester Streich "Django Unchained" (Start: 17. Januar 2013) thematisch recht weit auseinanderzuliegen scheinen, könnten sie die ersten beiden Teile einer Trilogie darstellen - mutmaßt zumindest ihr Schöpfer. "So unterschiedlich sie sind, qualitativ sind sie Pendants", erläuterte Tarantino im Interview mit "Total Film". "Gut möglich, dass es noch einen dritten Film geben wird. Ich weiß nur noch nicht, was es wird." Könnte vielleicht Christoph Waltz der rote Faden der Trilogie werden? Nachdem der Österreicher mit seiner Performance in "Inglourious Basterds" ganz Hollywood verblüffte - er wurde von der Academy als bester Nebendarsteller ausgezeichnet - spielt Waltz auch in "Django Unchained" eine Hauptrolle. Zudem werden im heiß ersehnten Film auch Jamie Foxx in der Titelrolle und Leonardo DiCaprio als Bösewicht zu sehen sein.

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