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Abreisetag beim „Wacken Open Air“: Stau auf A 23 erwartet

Wacken Abreisetag beim „Wacken Open Air“: Stau auf A 23 erwartet

Nach dem traditionellen „Wacken Open Air“ ist das Dorf Wacken in Schleswig-Holstein am Sonntag noch einmal einer Belastungsprobe ausgesetzt gewesen.

Während eines Konzerts wird ein Fan beim Crowd-Surfing auf Händen getragen.

Quelle: Christophe Gateau

Wacken. Nach dem traditionellen „Wacken Open Air“ ist das Dorf Wacken in Schleswig-Holstein am Sonntag noch einmal einer Belastungsprobe ausgesetzt gewesen. Rund um den Ort herrschte am Morgen reger Abreiseverkehr. Für den Tagesverlauf rechnete die Polizei unter anderem mit Staus auf der Autobahn 23 am Dreieck Hamburg-Nordwest, auf der Bundesstraße 430 und an der Elb-Fähre Glückstadt-Wischhafen.

Am Vorabend war bereits wegen Tausender vom Festivalgelände strömender Besucher die Hauptstraße in Wacken für Stunden für den Autoverkehr gesperrt. Der Großteil der rund 75 000 Besucher nutzte jedoch den Sonntag zur Abreise. Nur rund zehn Prozent der Besucher reisten nach Polizeiangaben bereits am Samstag ab.

Zum Festivalende hatten Veranstalter, Polizei und Rettungsdienste Bilanz gezogen und von einem weitgehend friedlichen Open Air gesprochen. Eine Ausnahme sei der Kopfstoß eines 18-Jährigen gegen einen Polizisten gewesen, als er gewaltsam auf das Festivalgelände gelangen wollte.

Das „Wacken Open Air“ gilt als größtes Metal-Festival der Welt und war in seiner 28. Auflage dieses Jahr zum zwölften Mal in Serie ausverkauft.

dpa

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